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Bauingenieurwesen, Krankenhaustechnik, Fotovoltaik, Klimatechnik, allgemeiner Hochbau |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
Urkundenübergabe an neue Mitglieder: Bauingenieurwesen, Krankenhaustechnik, Fotovoltaik, Klimatechnik, allgemeiner Hochbau – in diesen Fachbereichen arbeiten die 7 neuen Mitglieder, welche der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen im Mai aufnahm. Am 10. Juli 2009 überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer drei von Ihnen persönlich die Mitgliedsurkunde in der Geschäftsstelle der IKT.
(v.l.n.r. VM Dr.-Ing. Kummer, Dipl.-Ing. Ute Schwikal, Dipl.-Ing. (FH) Thomas Orthey, Dipl.-Ing. (FH) Danny Wedekind ) |
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Ende August 2009 wählen 3.500 Architekten, Ingenieure und Stadtplaner mit rund 6.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Planungsbüros des Freistaates zum 5. Mal ihre Kandidaten für den Thüringer Landtag. |
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Am 14. Mai versammelte sich in Rudolstadt auf Einladung von RSB-Geschäftsführer Hans-Ulrich Batzke und in Kooperation mit dem Deutschen Stahlbauverband-DSTV eine interessierte Fachöffentlichkeit, um sich über gegenwärtige Entwicklungen im Bereich Stahlbau unter den Erfordernissen des nachhaltigen Bauens zu informieren. |
Vom energieeffizienten zum nachhaltigen Bauen 7. Innovationstag im Rudolstädter Systembau
Am 14. Mai versammelte sich in Rudolstadt auf Einladung von RSB-Geschäftsführer Hans-Ulrich Batzke und in Kooperation mit dem Deutschen Stahlbauverband-DSTV eine interessierte Fachöffentlichkeit, um sich über gegenwärtige Entwicklungen im Bereich Stahlbau unter den Erfordernissen des nachhaltigen Bauens zu informieren.
Neben der Begrüßung durch DSTV-Präsident Batzke bedachten auch Bürgermeister Georg Reichel, der Europaabgeordnete Dr. Dieter L. Koch und der Präsident der Architektenkammer Thüringens, Hartmut Strube, die Anwesenden mit einem Grußwort.
Den Einführungsvortrag „Stahl – ein nachhaltiger Baustoff“ hielt Prof. Dr. Martin Mensinger (PDF 6208 KB) von der TU München. Dabei definierte er ‚Nachhaltigkeit’ zunächst vereinfachend als ‚Berücksichtigung kommender Generationen’ und wies in seiner historischen Herleitung darauf hin, daß eine moderne Industriegesellschaft ohne ihr Kernmaterial Stahl schlechthin undenkbar ist. Unter ökologischen Gesichtspunkten zeichne sich Stahl durch die höchste Recyclingquote aller Baustoffe und einen in 50 Jahren fast halbierten Energieverbrauch bei der Herstellung aus. Einige zur Stahl-Ökobilanzierung erarbeiteten Produktdeklarationen zum CO2-Ausstoß bezeichnete Prof. Menzinger als intransparent, da zu viele Parameter herangezogen würden und vor allem für Tragwerke weniger der Energieverbrauch der Rohmaterialherstellung, sondern die tatsächliche Erstellungsenergie des Gesamtbauwerkes entscheidend sei. Die Ökobilanzierung biete aber bei Stahl durch mögliche Betriebsoptimierungen und damit sinkende Erstellungskosten ein enormes Potenzial für den Baustoff.
Unter den Titel „Integrale Zusammenarbeit von Ingenieuren und Architekten bei der Gebäudesanierung“ stellte Kammerpräsident Prof. Dr. Hans-Ulrich Mönnig (PDF 3210) seinen lebhaften Vortrag. Aus dem Verständnis, die gebaute Umwelt als eine aus Architektur- und Ingenieurbaukunst bestehende anzusehen, speise sich auch die gemeinsame Verantwortung von Ingenieuren und Architekten für genau diese Umwelt. Ausgehend vom zusammengehörenden Rollenverständnis des Architekten als eines Generalisten und dem des Ingenieurs als eines Spezialisten, sprach er sich für den Erhalt der HOAI als Ordnungsinstrument für beide Berufsgruppen aus. Für die Ausbildung zukünftiger Fachleute regte er den Ausbau der bestehenden Zusammenarbeit im Rahmen des Bauingenieur- bzw. Architekturstudiums an. Nur ein solides Studium sichere auch der öffentlichen Verwaltung die nötige Fachkompetenz für bautechnischen Fragen, Verwaltungsjuristen alleine seien nicht ausreichend. In diesem Zusammenhang erwähnte Kammerpräsident Prof. Mönnig ein Memorandum der Bauwirtschaft zur Umstellung des Ingenieurstudiums im Rahmen des Bologna-Prozesses. Nach Einschätzung der Verbände verfügten die in nur drei Jahren ausgebildeten Hochschulabsolventen nicht über die nötige Qualifikation, um die entsprechenden Berufe ausüben zu können.
Christoph Troska (PDF 1062 KB) (Pilkington Deutschland AG) erläuterte anhand der Energieeinsparungsverordnung die neuen Anforderungen an Multifunktionsgläser und die daraus resultierenden Konsequenzen für den Glasanteil in Gebäudefassaden. Von der Bauhaus-Universität Weimar trug Prof. Dr. Frank Werner (PDF 5132 KB) zum Problemkreis „Zukunftsfähige Bauten - Nachhaltigkeit und/oder Ökonomie“ vor. Besonders kritisch ging er dabei auf das Verhältnis von Anspruch, Realität und Ökonomie bei Nachhaltigkeitsbetrachtungen ein. Nachhaltige Gebäude seien auch sichere Kapitalanlagen, errichtet als Ergebnis verschiedener Entwurfsszenarien und in zukunftsfähiger Qualität – die eben auch ihren Preis habe. Die Vorträge endeten mit dem Referat von Hartmut Strube (Architektenkammer Thüringen), der die Frage in den Raum stellte, welche Kompetenzen man entwickeln müsse, um Nachhaltigkeit im Baualltag zu gewährleisten. Als mögliche Arbeitsfelder nannte er z. B. Brachflächenmanagement, Rückbaustrategien und Solararchitektur.
Zusätzlich zum Thema Nachhaltigkeit erwähnten alle Referenten die Herausforderungen der demographische Entwicklung, was von einem fachübergreifenden gemeinsamen Problembewußtsein zeugt. Der 7. Innovationstag im Rudolstädter Systembau wurde vom anwesenden Fachpublikaum als eine gelungene Weiterbildung eingeschätzt, die Anzahl von ca. 150 Besuchern belegt den Erfolg dieser inzwischen tradierten Veranstaltung.
Dr. Michael Eckardt
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| Kammerpräsident Prof. Dr. Hans-Ulrich Mönnig während seines lebhaften Vortrages |
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Gut 150 Besucher nahmen am 7. Innovationstag im Rudolstädter Systembau teil |
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Das Thema der Nachhaltigkeit am Bau gewinnt in der letzten Zeit zunehmend an Bedeutung. |
Fachplaner nachhaltiges Bauen
Das Thema der Nachhaltigkeit am Bau gewinnt in der letzten Zeit zunehmend an Bedeutung. So ist der Begriff des „green building“ aus der Bau- und Immobilienwirtschaft des anglo-amerikanischen Raumes auch nach Deutschland gekommen. Dabei sollen Gebäude hinsichtlich ihrer ökologischen und energetischen Qualität eingeschätzt werden und bei Einhaltung bestimmter Kriterien entsprechende Zertifikate erhalten.
Um dieses Feld nicht allein ausländischen Zertifikatsstellen zu überlassen, ist die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) gegründet worden. Diese Gesellschaft erarbeitet zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ein Zertifizierungssystem für nachhaltige Bauwerke. Die erforderlichen Auditoren werden ausschließlich von der DGNB ausgebildet und akkreditiert. Aus diesem Grunde hat die Bundesingenieurkammer einen Arbeitskreis gebildet, um einen Fachplaner für nachhaltiges Bauen (Volltext PDF 56 KB) zu schaffen.
Für die Ingenieurkammer Thüringen stellt sich die Frage, inwieweit dieser Fachplaner auf Interesse unserer Mitglieder stößt und ob eine Mitarbeit im AK möglich ist. Nur wenn unsere Mitglieder einen Nutzen davon haben, lohnt sich auch ein entsprechender Einsatz dafür. Bitte kontaktieren Sie dazu die Geschäftsstelle unter 0361/2 28 73-0.
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In Fortführung der Kammer-Veranstaltungen zur Energieproblematik und speziell mit den Energiedienstleistungsunternehmen vom Frühjahr 2008 findet am 27. Oktober 2009 im Haus der IHK Erfurt die erste Tagung „Energieeffizienz in Mitteldeutschland“ statt. |
Tagung „Energieeffizienz in Mitteldeutschland“
In Fortführung der Kammer-Veranstaltungen zur Energieproblematik und speziell mit den Energiedienstleistungsunternehmen vom Frühjahr 2008 findet am 27. Oktober 2009 im Haus der IHK Erfurt die erste Tagung „Energieeffizienz in Mitteldeutschland“ statt. Vorbereitet wird diese Veranstaltung u.a. von der Industrie- und Handelskammer Erfurt, der Handwerkskammer Erfurt, der Ingenieurkammer Thüringen, der Architektenkammer Thüringen sowie weiterer Verbände, Vereine und Firmen.
Die Veranstaltung am 27.10.2009 soll den Charakter einer Auftaktveranstaltung haben und jährlich durch Einbeziehung von Spezialthemen fortgeführt werden. Im Jahre 2010 wird die Handwerkskammer Erfurt Gastgeber sein.
Angesprochen und eingeladen sollen werden, die Wohnungswirtschaft, die Industrie, die Ingenieure und Architekten, das Handwerk, die Landwirtschaft, die Energieversorger/Netzbetreiber, die Kommunen, die Planungsträger u.a. Damit kommt ein großer Personenkreis zur Aufnahme von Kontakten zusammen.
Bitte merken Sie sich bei Interesse diesen Termin vor. Einladungen dazu (wahrscheinlich per E-mail) werden Sie rechtzeitig erhalten.
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Auch in diesem Jahr lädt der Rudolstädter Systembau zum inzwischen 7. Innovationstag (PDF 162 KB) ein. |
7. Innovationstag: „Vom energieeffizienten zum nachhaltigen Bauen“
Auch in diesem Jahr lädt der Rudolstädter Systembau zum inzwischen 7. Innovationstag (PDF 162 KB) ein. In den vergangenen Veranstaltungen haben wir uns vorrangig mit Themen beschäftigt, die versuchen mit den Mitteln moderner Architektur und Bauweisen Antworten auf aktuelle Fragen, wie anhaltende negative demografische Entwicklung, steigende Energiepreise und eine wachsenden Sensibilisierung in Sachen Klimawandel, zu geben.
„Nachhaltigkeit“ ist zwar inzwischen ein arg strapazierter Begriff geworden und läuft Gefahr zu einem reinen Ökosiegel zu verkommen. Dass Nachhaltigkeit viel mehr beinhaltet und die sich daraus ergebenden Forderungen für uns Bauschaffende mehr als aktuell sind, wollen wir durch ausgewählte Vorträge mit anschließender Diskussion herausarbeiten.
Da diese Thematik für Architekten und Ingenieure gleichermaßen von Bedeutung ist, ist der Innovationstag als gemeinsame Veranstaltung der Architekten- und Ingenieurkammer Thüringen vorgesehen.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine kurze Teilnahmebestätigung bis spätestens Ende April an a.haedrich@rsb-rudolstadt.de
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Am 5. März 2009 folgten Ingenieure, Studenten und Hochschulvertreter der Einladung des IWT - Institut der Wirtschaft Thüringens – zur Gründungsveranstaltung des Projektes „IngNetz“. |
„Ein erstes Zusammenkommen“ im IngNetz
Am 5. März 2009 folgten Ingenieure, Studenten und Hochschulvertreter der Einladung des IWT - Institut der Wirtschaft Thüringens – zur Gründungsveranstaltung des Projektes „IngNetz“. Die Initiatoren Frau Weitz und Frau Zschörnig haben das ESF-geförderte Projekt gemeinsam mit der Ingenieurkammer Thüringen ins Leben gerufen und stellten die Ziele des „IngNetz – Wissen – Erfahren - Lernen im Ingenieurnetz“ vor. Im Ergebnis wird „IngNetz“ künftig den informellen Austausch zu den Themen Methodenkompetenz, Internationales und Marketing suchen und die Verbindung zu den Hochschulen ausbauen. Als Gastgeber hat der Hauptgeschäftsführer des IWT, Herr Stephan Fauth, in seinem Grußwort besonders die gesellschaftliche Bedeutung und die international angesehene Leistungsfähigkeit Deutschlands herausgestellt, die im Wesentlichen auf den Sachverstand der Ingenieure aufbaut. Der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig, betonte die Notwendigkeit der generationsübergreifenden Kommunikation und die Bedeutung des Erfahrungswissens auch im Verhältnis zur internationalen Orientierung in größeren Bürokooperationen.
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| Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger, 2. Vizepräsident, und Dr. oec. Günther Linsel begleiten von Seiten der IKT das Projekt. |
Frau Weitz, Mit-Initiatorin des „Ing-Netz“, fasst die Gesprächsergebnisse der Veranstaltung zusammen. |
Prof.-Dr. Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig, Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, in der Diskussion. |
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Das Thema Unternehmensnachfolge (PDF 52 KB) ist eine „heißes Eisen“. |
„Unternehmensnachfolge“ – Kooperation der Ingenieurkammer Thüringen mit VBI
Das Thema Unternehmensnachfolge (PDF 52 KB) ist eine „heißes Eisen“. Aber es nicht anzufassen, bedeutet schlimmstenfalls das Ingenieurbüro mangels Nachfolger schließen zu müssen. Es besteht also Handlungsbedarf. Zwar existieren etliche Börsen, Foren und Datenbanken, die Abhilfe schaffen wollen, allerdings ohne die spezifischen Belange der Zielgruppe Beratende Ingenieure zu berücksichtigen.
Deshalb hat sich die Ingenieurkammer Thüringen in puncto Büronachfolge entschlossen, im Interesse ihrer Mitglieder die bestehende Infrastruktur des Verbandes Beratender Ingenieure VBI zu nutzen. In deren Mittelpunkt steht eine Datenbank, in die Kammermitglieder sich nunmehr kostenfrei eintragen lassen können.
Auch ein Inserat auf der VBI-Homepage kann bei der Suche weiterhelfen. Mit dem VBI-Leitfaden „Nachfolge im Planungsbüro“ ist gut beraten, wer den Einstieg in die Materie sucht. Selbstverständlich können Mitglieder der Ingenieurkammer Thüringen den Leitfaden zum VBI-Mitgliederpreis bestellen. Zudem stehen allen Interessenten weitere hilfreiche Beiträge fachkundiger Autoren auf den VBI-Websites (Service, Büroübergaben) rund ums Thema bereit.
Weitere Informationen: Martina Gabriel, VBI-Bundesgeschäftsstelle, Tel.: 030/26062-231, www.vbi.de (Service, Büroübergaben).
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Die internationale BAU 2009 stellt das wichtigste Branchenereignis der europäischen Bauwirtschaft dar. |
Bericht von der Messe BAU 2009 München
Die internationale BAU 2009 stellt das wichtigste Branchenereignis der europäischen Bauwirtschaft dar. Es präsentierten ca. 1800 Aussteller ihre Visionen, Ideen und Entwicklungen rund um den Industrie- und Objektbau, Wohnungsbau und Innenausbau.
Was es mit dem “Plus-Energie-Haus” der Technischen Universität Darmstadt auf sich hat und welche Veränderungen die geplante Energieeinsparverordnung EnEV 2009 mit sich bringen, lesen Sie im Bericht (PDF 70 KB) von Kammermitglied Dr.-Ing. Wolfgang Ellinger aus Weimar.
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Messe BAU 2009 München (Foto: Dr. Ellinger) |
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Unter Mitwirkung des Kammermitgliedes Herrn Dr. Knaust, als Leiter des Arbeitskreises Energieeinsparverordnung 2007 beim Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO), entstand im Rahmen der Schriftenreihe des Verbandes das Heft Nr. 23 „Leistungen nach der EnEV 2007 (Leistungsbild und Honorierung)“ (11 Euro). |
Leistungsbild und Honorierung nach der EnEV 2007
Unter Mitwirkung des Kammermitgliedes Herrn Dr. Knaust, als Leiter des Arbeitskreises Energieeinsparverordnung 2007 beim Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO), entstand im Rahmen der Schriftenreihe des Verbandes das Heft Nr. 23 „Leistungen nach der EnEV 2007 (Leistungsbild und Honorierung)“ (11 Euro).
Die Bundesarchitektenkammer und die Bundesingenieurkammer sowie weitere Mitglieder des AHO haben dem vom Arbeitskreis erstellten Leistungsbild mit Vorschlägen zu Honorierung für Leistungen nach der EnEV 2007 zugestimmt.
Das Heft bietet somit eine solide Grundlage für die Honorarberechnung von Leistungen, die aufgrund der seit 1.10.2007 gültigen Energieeinsparverordnung 2007 zu erbringen sind und erweitert so die seit 1996 geltenden HOAI für diese Leistungsbild.
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Die ordentliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen fand am 20. November 2008 in Erfurt statt. |
Vertreterversammlung und Vorstandswahl 2008
Die ordentliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen fand am 20. November 2008 in Erfurt statt. Rück- und Ausblick des Präsidenten ist dabei ein Schwerpunkt der Veranstaltung. In seinem Rechenschaftsbericht ging Professor Mönnig dabei u.a. auf das neue Kammergesetz (ThürAIKG), den aktuellen Stand der HOAI sowie Gründungsinitiativen der Kammermitglieder ein.
Einige ausgewählte Aktivitäten aus dem Jahre 2008 sind:
- Gemeinsamer Neujahrsempfang mit der Architektenkammer Thüringen am 11. Januar
- Jahrbuch „Ingenieure aus Thüringen 2008“
- Verbändegespräch am 28. August, Gründung der „Initiative Zukunft Ingenieurwissen“
- “Ingenieurforum Thüringen“ am 18. September
Die wichtigsten Schwerpunkte der Kammerarbeit für das Jahr 2009 sind:
- “Thüringer Staatspreis für Ingenieurleistungen 2009“
- Ausbau der Facharbeit durch Arbeitsgruppen
- Nachwuchsförderung
- Thüringer Ingenieurtag
- Netzwerkbildung für Ingenieure
Des Weiteren berichtete der Schatzmeister auf der Vertreterversammlung über den Verlauf und den voraussichtlichen Abschluss des Geschäftsjahres 2008, der Bericht der Rechnungsprüfer für das Haushaltsjahr 2008 wurde vorgetragen und der Schatzmeister erläuterte die Vorschläge für das Haushaltsjahr 2009.
Auf Grund der Verabschiedung des neuen Kammergesetzes (ThürAIKG) Anfang 2008 wurde die Überarbeitung der Satzung und aller 16 Ordnungen der Ingenieurkammer notwendig. Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Ulrich Dressel stellte die der Vertreterversammlung vorab zugesandten Unterlagen zur Diskussion und zur Abstimmung, welche mehrheitlich bestätigt wurden. Einige Ordnungen werden nun der Rechtsaufsichtsbehörde zur Bestätigung vorgelegt.
In der weiteren Tagungsordnung standen Themen wie die Weiterentwicklung des Internetauftritts der Kammer oder die Neuwahl der Rechnungsprüfer zur Diskussion und Abstimmung. Einstimmig entschied sich die Vertreterversammlung für den Beitritt zum Förderverein „Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland e.V.“
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| Am 20. November 2008 tagte die jährliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen, die in diesem Jahr einen neuen Vorstand wählte. Dr.-Ing. Fritz Rath (rechts) wachte als Beisitzer der Wahlkommission über den ordnungsgemäßen Ablauf. |
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Der neue Vorstand (v.l.n.r.): Dipl.-Ing. (FH) Reinhard Schmidt, Dr.-Ing. Ulrich Dressel, Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger, Dr.-Ing. Jochen Kummer, Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig, Dipl.-Ing. (TU) Karl-Heinz Bartl und Dipl.-Ing. Gunter Lencer. |
Im Anschluss wählten die 26 Delegierten den neuen Vorstand der Ingenieurkammer Thüringen für die Legislaturperiode 2009-2013, von dem Sie sich eine Weiterführung der konstruktiven Arbeit und das Setzen neuer Impulse wünschen.
Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig, der seit vier Jahren die Geschäfte führt, wurde in offener Wahl einstimmig in seinem Amt bestätigt. Auch die bisherigen Vorstandsmitglieder Dipl.-Ing. Gunter Lencer (1. Vizepräsident), Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger (2. Vizepräsident), Dipl.-Ing. (FH) Reinhard Schmidt (Schatzmeister), Dr.-Ing. Ulrich Dressel (1. Beisitzer) und Dr.-Ing. Jochen Kummer (2. Beisitzer) erhielten wieder das Vertrauen der Vertreter. Neu in den Vorstand gewählt wurde Dipl.-Ing. (TU) Karl-Heinz Bartl (3. Beisitzer). Prof. Dr.-Ing. habil. Hermann H. Saitz (72), Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit, hatte nach vierzehn Jahren im Vorstand der Ingenieurkammer Thüringen nicht wieder kandidiert.
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„Wenn Mitteldeutschland finanzielles Vermögen entwickeln will, dann schafft es dies nur durch Wissensvermögen“, betonte Dr.-Ing. Arne Kolbmüller, Präsident der Ingenieurkammer Sachsen, auf dem 1. Mitteldeutschen Ingenieurforum in Dresden. |
Wissen ist Ressource Nummer Eins
„Wenn Mitteldeutschland finanzielles Vermögen entwickeln will, dann schafft es dies nur durch Wissensvermögen“, betonte Dr.-Ing. Arne Kolbmüller, Präsident der Ingenieurkammer Sachsen, auf dem 1. Mitteldeutschen Ingenieurforum in Dresden. Unter dem Motto: „Idee | Innovation | Ingenieure – Dynamik in Mitteldeutschland“ hatten die drei mitteldeutschen Kammern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 6. November 2008 Politik, Wirtschaft und Ingenieure zu einer gemeinsamen Veranstaltung in das Internationale Congress Center in die sächsische Hauptstadt eingeladen.
Unter dem Einfluss der globalen Finanzkrise diskutierte das hochkarätig besetzte Podium, das von Wolfgang Kenntemich, Chefredakteur Fernsehen des Mitteldeutschen Rundfunks, moderiert wurde, über die Risiken und Chancen für den Berufsstand. Während Dr.-Ing. Frank Büchner, Geschäftsleiter der Region Ost der Siemens AG, die Ingenieure aufforderte, "das Heft wieder selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht zu sehr von Betriebswirtschaftlern und anderen reinreden zu lassen“, betonte MDir. Michael Halstenberg vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dass - im Seglerlatein gesprochen – der turn around nur möglich sei, wenn das Boot volle Fahrt habe. „Für uns heißt das, nur wenn die Wirtschaft läuft, werden neue, innovative Modelle und Lösungen entwickelt.“ Mit Hilfe von Bundesprogrammen versucht die Politik dafür vernünftige Rahmenbedingungen zu setzen.
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| Dr.-Ing. Arne Kolbmüller, Präsident der Ingenieurkammer Sachsen, begrüßte die Gäste des 1. Mitteldeutschen Ingenieurforums im Congress Center in Dresden. |
Circa 400 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und den Kammern waren der Einladung der drei Ingenieurkammern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gefolgt. |
Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig, Präsident der IKT (links), unterstrich während des Podiums, dass Ingenieure für Innovationen Handlungsräume brauchen. Rechts im Bild: Wolfgang Kenntemich, Chefredakteur des mdr. |
Der späte Nachmittag war den Fachvorträgen in drei Sektionen gewidmet: „Innovative Ingenieurleistungen – Der Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg“, „Entwicklung des ländlichen Raums – Bauen im ländlichen Raum“ und „Bauen im Bestand – Der Ingenieur zwischen Denkmalschutz und technischen Anforderungen“. Zu den Referenten gehörten auch der 1. Vizepräsident der IKT, Dipl.-Ing. Gunter Lencer, („Anfertigung von Planungsunterlagen und Bestandsplänen mittels ziviler Drohnentechnologie – Das Verbundforschungsprojekt ANDROMEDA“) und Dr.-Ing. Dirk Schramm („Initiative der Ingenieurkammer Thüringen und der Architektenkammer Thüringen für mehr Energieeffizienz und Beschäftigung in Thüringen“).
Pressestimmen zum 1. Mitteldeutschen Ingenieurforum 2008
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IngNetz steht für den Erkenntnisgewinn zwischen den Generationen von Ingenieuren in Thüringen und somit für die Förderung des Austauschs von Jungen und Junggebliebenen verschiedenster Fachrichtungen. |
Neues Kooperationsprojekt: IngNetz
IngNetz steht für den Erkenntnisgewinn zwischen den Generationen von Ingenieuren in Thüringen und somit für die Förderung des Austauschs von Jungen und Junggebliebenen verschiedenster Fachrichtungen.
Austauschen ja, aber worüber? Fachlich fundiertes Wissen ist in jedem vorhanden. Wie sieht es aber beispielsweise mit den sozialen und betriebswirtschaftlich-methodischen Kompetenzen aus, die sich durch langjährige Berufserfahrung ausprägen? IngNetz (PDF 990 KB) möchte Kommunikationsmöglichkeiten für Ingenieure schaffen, die Interesse an gegenseitig unterstützenden Lern- und Wissenskooperationen zu gemeinsam definierten fach- und branchenunabhängigen Themen mitbringen. Vorrangig soll es um solche Inhalte gehen, die vor allem von kleinen Unternehmen und bei freiberuflicher Tätigkeit von Ingenieuren erwartet werden, insbesondere unternehmerisch und sozial zu denken und zu handeln. IngNetz ermöglicht den Akteuren, Themen im Netzwerk selbst zu definieren, inhaltlich zu gestalten und mit Experten umzusetzen. Das IWT unterstützt in Zusammenarbeit mit der Ingenieurkammer Thüringen und weiteren Partnern diesen Weg zu initiieren und zu begleiten.
Möchten Sie aktiv dabei sein und partizipieren, dann teilen Sie uns bitte Ihr Interesse mit.
Kontakt: Diana Zschörnig, Tel.: 0361/6531659, IWT – Institut der Wirtschaft Thüringens GmbH, Lossiusstr. 1, 99094 Erfurt
Das Projekt ist eine Initiative des Thüringer Netzwerks Demografie und liegt im Interesse des Freistaats Thüringens. Es wird durch Landesmittel und Mittel des Europäischen Sozialfonds finanziert, so dass für die Teilnehmer keine finanziellen Aufwendungen entstehen.
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Zum zweiten Mal vergab die Stiftung Baukultur unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministers für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig, den mit 5.000 Euro dotierten Thüringer Preis zur Förderung der Baukultur. |
Thüringer Preis zur Förderung der Baukultur 2008 vergeben
Zum zweiten Mal vergab die Stiftung Baukultur unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministers für Bau, Landesentwicklung und Medien, Gerold Wucherpfennig, den mit 5.000 Euro dotierten Thüringer Preis zur Förderung der Baukultur. Am 13. Oktober 2008 prämierte das Preisgericht, unter Vorsitz des Stiftungspräsidenten Prof. Dr.-Ing. Gerd Zimmermann, fünf Projekte aus den 42 eingereichten Arbeiten:
Thüringer Preis zur Förderung der Baukultur 2008
- „Genial zentral“ – Wohnen an der Stadtmauer in Bad Langensalza
- Zentrum für Kunst und Humanität – Initiativen in Bad Langensalza
Anerkennungen zum Thüringer Preis zur Förderung der Baukultur 2008
- Schloss Ettersburg – Revitalisierung Altes Schloss und Neues Schloss
- Bühnen der Stadt Gera – Sanierung Großes Haus und Neubau Studiobühne
- Kindertagesstätte „Am Jakobsweg“ in Erfurt-Kerpsleben
Der Thüringer Preis zur Förderung der Baukultur 2008 zeichnet Beiträge aus den Bereichen Architektur, Städtebau und Ingenieurbau aus, die beispielhaft und innovativ sind. Im Vordergrund stehen Lösungen, die über technisch etablierte Standards hinausgehen sowie die Leistungen der am Bau Beteiligten für die wirtschaftliche, technische, gestalterische, ökologische und soziale Qualität der Bauwerke hervorheben.
Zu den Förderern des Preises gehört die Ingenieurkammer Thüringen. Darüber hinaus wird die Auszeichnung von der Architektenkammer Thüringen, der LEG Thüringen, der Hochtief Construction AG Niederlassung Erfurt und der VHV Versicherung unterstützt.
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| Preisträger: "Genial zentral" - Wohnen an der Stadtmauer in Bad Langensalza. (v.l.n.r.) Bauamtsleiter Gerrit Hase, Bad Langensalza, Architekten Dipl.-Ing. Antje Osterwold und Dipl.-Ing. Matthias Schmidt, Weimar, Gerold Wucherpfennig, Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien (Fotograf: Michael Miltzow) |
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Preisträger: Zentrum für Kunst und Humanität - Initiativen in Bad Langensalza. (v.l.n.r.) Monika Nerud, Architekturstudentin BU Weimar, Maren Krings,360 PHOTOGRAPHY, Nadine Eisenbrandt, Architekturstudentin BU Weimar, Gerold Wucherpfennig, Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien (Fotograf: Michael Miltzow) |
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Der Dank von Erhard Kretschmann, 3. Beigeordneter der Stadt Suhl, galt besonders dem langen Atem des Initiators |
Modellprojekt in Suhl: Wohnen in der Schule
Der Dank von Erhard Kretschmann, 3. Beigeordneter der Stadt Suhl, galt besonders dem langen Atem des Initiators: Dipl.-Ing. (TH) Jens Lönnecker von der „Projektscheune“ in St. Kilian. Bereits 2004 war dieser an den Stadtrat herangetreten, mit dem Vorschlag, die leer stehende Schule auf dem Suhler Döllberg in eine altersgerechte Wohnanlage (PDF 59 KB) umzuwandeln. Die Idee fand schnell Befürworter. Doch die Umsetzung hing an vielen Bausteinen: Zuerst mussten der Bauherr, der Vermieter und Investoren gefunden werden. 3,5 Millionen wird der Umbau kosten, dafür stehen nun Fördermittel des Thüringer Bauministeriums sowie Lotteriegelder zur Verfügung. Als Bauherr und Vermieter ist die AWO Alten-, Jugend- und Sozialhilfe gGmbH ins Boot eingestiegen. Betrieben wird die Wohnanlage von der AWO Südwestthüringen gGmbH.
Am 9. Oktober 2008 war es dann endlich soweit: Mit dem offiziellen Spatenstich fiel der Startschuss für die einjährige Bauphase. Bereits Ende 2009 sollen die neuen Mieter in die 50 bis 60 Quadratmeter großen Wohnungen einziehen. 80 Plätze in 55 Wohnungen (PDF 198 KB) stehen zur Verfügung. Über 100 Interessenten aus Suhl und Zella-Mehlis haben sich bereits gemeldet.
Das modellhafte Vorhaben konnte darüber hinaus die Aufmerksamkeit weiterer Städte gewinnen. So bereitet die „Projektscheune“ zur Zeit zwei neue Projekte in Erfurt vor und die Seniorenvertretung der IG Bau (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Bezirksverband Erfurt) möchte mit dem Suhler Standort sogar bundesweit werben: Mit einer einfachen Idee, die nun Schule macht.
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| Am 9. Oktober signalisierte der Spatenstich den offiziellen Baubeginn für den Umbau der Suhler Döllbergschule in eine altersgerechte Wohnanlage. |
Kammermitglied Jens Lönnecker von der Projektscheune in St. Kilian trat bereits 2004 mit der Idee an den Suhler Stadtrat heran. |
Viele potenzielle Mieter fanden sich zum Spatenstich ein. Bereits über 100 Interessenten gibt es für die 80 Wohnplätze. |
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Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Architekten und einem Ingenieur? |
Ein Beruf mit Zukunft
Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Architekten und einem Ingenieur? Mit dieser und weiteren Fragen versuchten die Schüler Marcel Schnemilich, Pascal Krumbholz und Wolfgang Raddatz das Berufsbild des Ingenieurs darzustellen.
Die Absolventen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Weimar hatten sich für die Seminararbeit „Stand und Perspektive des Ingenieurs - Aufnahmen einer regionalen Befragung in Weimar“ (PDF 2.271 KB) im Fach Wirtschaft und Recht dabei das Ziel gesetzt, speziell auf die Sichtweise und das vorhandene Wissen der heutigen Schüler und Studenten einzugehen.
Diese Aufgabe realisierten Sie mit einem zehn Fragen umfassenden Interview für Schüler der gymnasialen Oberstufe und der Auswertung aktuelle Stellenangebote aus der Tagespresse. Bei ihrer Arbeit wurden sie von Kammermitglied Dipl.-Ing./Dipl.-Phys. Ulf Greiner Mai aus Weimar begleitet und unterstützt.
Ihr Fazit:Ingenieur ist ein Beruf mit Zukunft. Die Mehrheit der Befragten hält ihn für „sehr wichtig“, aber leider wissen die meisten nur sehr wenig über das Berufsbild. Präsentation und Vorträge können aus Sicht der Bearbeiter helfen, Schüler den Beruf näher zu bringen, denn sie bilden die nächste Generation von Ingenieuren.
Aus diesem Grund haben die drei Gymnasiasten eine Powerpoint Präsentation erarbeitet, die Schülern die Bedeutung des Ingenieurberufs deutlich machen soll.
Am 8. Oktober 2008 überreichte Ihnen der Geschäftsführer der Ingenieurkammer Thüringen, Maik Vierling M.A., in Anerkennung Ihrer Leistung Urkunden und Buchpräsente.
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(Reihe vorn, v.l.n.r.) Wolfgang Raddatz, Pascal Krumbholz und Marcel Schnemilich, Gymnasiasten aus Weimar, erstellten eine Seminararbeit zum „Stand und Perspektive des Ingenieurs“. Für Ihre Leistung erhielten Sie am 8. Oktober 2008 Anerkennungsurkunden der Ingenieurkammer Thüringen überreicht. (Reihe hinten, v.l.n.r.) Maik Vierling M.A., Geschäftsführer der Ingenieurkammer Thüringen, - Dipl.-Ing. Ulf Greiner Mai und Christoph Stade, Betreuer. |
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Als „traditionellen Marktplatz innovativen Planens und Bauens“ sieht Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig die Messe „Haus und Technik“ in Erfurt. |
Messe „Haus und Technik“ in Erfurt
Als „traditionellen Marktplatz innovativen Planens und Bauens“ sieht Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig die Messe „Haus und Technik“ in Erfurt. Mit seinem Grußwort am Eröffnungstag zum Thema „Energieeinsparung durch innovative Technik und intelligentes Planen und Bauen“ warb der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen bei den Bauherren für die Leistungen der Thüringer Ingenieure. Dabei verwies Professor Mönnig besonders auf die „unzertrennliche Einheit von Technik, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik, die beim Planen und Bauen einen qualitativen Wertmaßstab darstellt.“
Vom 12. bis 14. September 2008 konnten sich zum achten Mal bau- und modernisierungswillige Verbraucher aus Thüringen im Messezentrum Erfurt über innovative Ideen und Lösungen rund um die Themen Hausbau, Wohnen und Modernisieren informieren. Dabei zog sich Klimaschutz - als Kernthema des 21. Jahrhunderts - thematisch durch die gesamte Veranstaltung. Ob „Heizen und Kühlen mit Geothermie“ oder „Die Sonne kommt! … Ist Ihr Dach bereit für alternative Energien?“ – ein umfangreiches Rahmenprogramm begleitete die Messe, auf der rund 200 Aussteller den Besuchern attraktive Produkte und Dienstleistungen präsentierten.
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| Johann Fuchsgruber (r.), Vorstand der Messe Erfurt AG, im Gespräch mit Herrn Vierling (2.v.l.), Geschäftsführer der Ingenieurkammer Thüringen, zur Eröffnung der Messe „Haus und Technik“ in Erfurt. |
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Für die innovativen Leistungen der Ingenieure warb der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig, am Freitag, den 12. September in seiner Eröffnungsrede. |
Link: weitere Bilder in der Bildergalerie |
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Am 28. August 2008 unterzeichneten der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig und die Vertreter der ingenieurtechnisch orientierten Hoch- und Fachschulen sowie der Interessenverbände- und vereine der Ingenieure Thüringens das Gründungsdokument einer gemeinsamen Initiative „Zukunft Ingenieurwissen“ |
Initiative „Zukunft Ingenieurwissen“
Am 28. August 2008 unterzeichneten der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig und die Vertreter der ingenieurtechnisch orientierten Hoch- und Fachschulen sowie der Interessenverbände- und vereine der Ingenieure Thüringens das Gründungsdokument einer gemeinsamen Initiative „Zukunft Ingenieurwissen“ (JPG 497 KB).
Wegen der starken Veränderungen der vergangenen Jahre in der akademischen Ausbildung der naturwissenschaftlich-technischen Fächer (Bologna-Prozess) und der geplanten Vermischung von akademischer Graduierung und handwerksbezogenen Abschlüssen in der Bezeichnung (Bachelor / Bachelor Professional) sehen es die Unterzeichner des Memorandums als ihre gemeinsame Aufgabe an, die vielfältigen Anforderungen an die Ingenieurdisziplinen durch hohe Qualitätsstandards zu sichern.
„Wir befinden uns in einem Prozess, der gerade erst begonnen hat.“, so Professor Dr.-Ing. Gerd Zimmermann, Rektor der Bauhaus-Universität Weimar. Wirtschaft und Bürger reagieren sehr verunsichert auf den politisch initiierten Wandel, weil es an Erfahrungswerten fehlt, so der Grundtenor der Gesprächsrunde. „Um Missverständnisse auszuräumen, müssen wir miteinander reden“, betonte Frau Dr.-Ing. Claudia Haaßengier, Bologna-Beraterin an der Technischen Universität Ilmenau.
Um die Kernkriterien: Qualität, Mobilität, Modularität und Verständlichkeit zu sichern, wollen die Unterzeichner der Erklärung eine gemeinsame interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit der Umsetzung der Zielstellung „Zukunft Ingenieurwissen“ beauftragen. Diese wird sich halbjährlich zu Gesprächen treffen und die Ergebnisse des Dialogs den politischen Entscheidungsträgern als Entscheidungshilfe zur Verfügung stellen.
Neben der Ingenieurkammer Thüringen unterzeichneten diese Initiative: Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V., Verband Beratender Ingenieure Landesverband Thüringen (VBI), TÜV Thüringen e. V., Landesfachverband Energieberatung Thüringen e.V. (LfV EB), Landesverband der Freien Berufe Thüringen e.V. (LfB), Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. Landesgruppe Thüringen (BDVI), Bauhaus-Universität Weimar, Technische Universität Ilmenau, Fachhochschule Jena, Adam-Ries-Fachhochschule Erfurt und Fachhochschule Erfurt.
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| Der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig hatte am 28.08.08 zum „Verbände-Gespräch“ nach Erfurt eingeladen. |
Prof. Dr.-Ing. Gerd Zimmermann, Rektor der Bauhaus-Universität Weimar (Mitte), plädiert für einen regelmäßigen Dialog zwischen Wissenschaft, Forschung und Praxis. |
Dr.-Ing. Alfred Scholz vom Landesfachverband Energieberatung Thüringen e.V. unterzeichnet das Memorandum „Zukunft Ingenieurwissen“. |
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… und das sollten wir jungen Menschen auch vermitteln. |
„Wir haben einen wunderbaren Beruf…“
… und das sollten wir jungen Menschen auch vermitteln.“ So äußerte sich der 1. Vizepräsident der Ingenieurkammer Thüringen Herr Gunter Lencer beim 2. Ingenieur-Frühstück der Ingenieurkammer Thüringen zum Thema „Berufspolitische Positionen“. Zu dieser vom Vorstand initiierten „zwanglosen Runde“ trafen sich am 26. August 2008 zwölf Mitglieder der Vertreterversammlung sowie der Vorstand der Ingenieurkammer Thüringen mit seinem Präsidenten Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig von 9.00 bis 13.00 Uhr im Airport-Hotel in Erfurt.
Die Grundidee hinter dem Ingenieurfrühstück ist es, die Ingenieure „fit zu machen für die Aufgaben von morgen,“ wie Herr Lencer es formulierte, und so nutzen die Teilnehmer die vierstündige Plattform zum Austausch über die verschiedensten berufspolitischen Aspekte.
Folgende Schwerpunkte der Kammerarbeit wurden dabei für 2009 besprochen:
- Öffentlichkeitsarbeit: Werbung für das Leistungsspektrum der Thüringer Ingenieure
- HOAI: Erhaltung und Verbesserung der Honorarordnung
- Harmonisierung der Ingenieurlisten: Forderung nach einer bundes- oder mitteldeutschen Bauordnung
- Netzwerke: Förderung von Vorhaben bezogenen Netzwerken
- Kammermitgliedschaft: Klärung der Zugangsbedingungen für Bachelor- und Masterabschlüsse
- Ingenieurthemen fördern: Energie, Normen, PPT, Ländlicher Raum und weitere Themen
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| Dr.-Ing. Wolf-Dietrich Krämer aus Weimar diskutiert beim 2. Ingenieur-Frühstück der IKT am 26. August in Erfurt. |
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Herr Karl-Heinz Bartl (vorn) aus Rudolstadt spricht sich für Patenschaften mit Schulen aus, um Kinder und Jugendliche für Ingenieurthemen zu begeistern. |
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Der Vorstand der IKT gratulierte in diesem Rahmen dem Mitgliedervertreter Herrn Dipl.-Ing. (FH) Ralf Bornkessel zu seinem Landtagsmandat (siehe Interview im DIB 9/08).
Am 6. November 2007 fand in der Geschäftsstelle der Ingenieurkammer Thüringen das erste „Ingenieurfrühstück“ statt. Eine Gruppe von Vertretern aus Forschung, Lehre und Praxis traf sich zum Austausch über eine neue Ingenieurtechnologie: das ANDROMEDA-Projekt, eine Drohnen basierte Luftbildauswertung (DIB Regio, 12/07, S.2).
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Für Ministerpräsident Dieter Althaus ist es „ ein guter Tag für Thüringen“. |
Verkehrsfreigabe der Bundesautobahn A 73 bei Eisfeld
Für Ministerpräsident Dieter Althaus ist es „ ein guter Tag für Thüringen“. Der Technische Geschäftsführer der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH) Dirk Brandenburger sieht darin einen „Lehrpfad des Brückenbaus“.
Die Rede ist von der Thüringer Waldautobahn. Am Freitag, den 25. Juli 2008 konnte der letzte Abschnitt der A 73 (PDF 1.630 KB) auf dem Gebiet des Freistaats Thüringen der Öffentlichkeit übergeben werden. Zum „Bürgerfest“ im Thüringer Wald zwischen Schleusingen und Eisfeld/Nord waren Politiker, Planer, Bauausführende und Bürger gekommen.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee bedankte sich in seiner Ansprache „von Ingenieur zu Ingenieur“ ausdrücklich bei den Brückenbauern, die „Brücken - eine schöner als die andere -“ auf der insgesamt 223 Kilometern langen A 73 geplant und errichtet hatten.
Zu ihnen gehören auch Mitglieder der Ingenieurkammer Thüringen, die der Präsident der IKT Professor Mönnig am 25. Juli 2008 persönlich für die erfolgreiche Arbeit beglückwünschen konnte. Besonders ihr technisches Knowhow und ihr Wissen über den Umgang mit den regionaltypischen landschaftlichen Gegebenheiten haben zum erfolgreichen Abschluss der „Autobahn der Superlative“ beigetragen. Leider war bei einigen Rednern - in der Freude über die gelungenen Bauwerke – das Wissen verloren gegangen, dass es in erster Linie die Ingenieure – nicht die Architekten – sind, die Straßen und Brücken konstruieren und bauen.
An der Ausführung des 11,7 Kilometer langen Streckenabschnitts der A 73 (PDF 4.081 KB) beteiligte Büros der Ingenieurkammer Thüringen:
- viaprojekt, Suhl
- Ingenieurbüro Axel Heuchling GmbH, Gotha
- Ingenieurgemeinschaft Setzpfandt GmbH & Co. KG, Weimar
- Leonhardt, Andrä und Partner GmbH, Erfurt
- Ingenieurbüro Kleb GmbH, Erfurt
- Krebs und Kiefer GmbH, Erfurt
128 Millionen Euro zahlte der Steuerzahler für den letzten Streckenabschnitt in Thüringen „in beispielloser Solidarität“, um nicht nur „Städte und Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten“ und „Wirtschaftsräume zu erschließen“, sondern auch, um zu zeigen, „dass es voran geht“ wie Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee es ausdrückte.
Ministerpräsident Dieter Althaus hob hervor, dass „Thüringen mit dieser Infrastruktur nun von seiner Lage in der Mitte Europas profitieren kann“. Sein Dank galt dabei auch den Planern, deren „Straßen, Brücken und Tunnel ganze Bücher füllen“.
Der Schluss-Stein hinter den Autobahnneubau der A 73 Suhl-Lichtenfels (Verkehrsprojekt Deutsche Einheit VDE Nr. 16 - A 73 und A 71 Erfurt-Schweinfurt) wird im September 2008 zwischen Lichtenfels und Ebersdorf im Freistaat Bayern gesetzt.
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| Thüringens Bauminister Gerold Wucherpfennig, Ministerpräsident Dieter Althaus und Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee besichtigen im Oldtimer den neuen Streckenabschnitt. |
Am 25. Juli wurde der Streckenabschnitt Schleusingen – Eisfeld/Nord der Bundesautobahn 73 feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Der Verkehr rollte ab 20.00 Uhr. |
Der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig (r.) und Geschäftsführer Maik Vierling (l.) im Gespräch mit Kammermitglied Dr. sc. techn. Roland von Wölfel, einem der beteiligten Ingenieure. |
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„Kurzum soll das Jahrbuch einen Beitrag zu einem Mehr an Transparenz und Dialog im und um das Ingenieurwesen leisten“, so wünscht es sich Jörg Schuster, Chefredakteur der Neuen Thüringer Illustrierten (NTI). Gemeinsam mit der NTI hat die Ingenieurkammer Thüringen zum ersten Mal ein „Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen“ veröffentlicht. |
„Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen 2008“ erschienen
„Kurzum soll das Jahrbuch einen Beitrag zu einem Mehr an Transparenz und Dialog im und um das Ingenieurwesen leisten“, so wünscht es sich Jörg Schuster, Chefredakteur der Neuen Thüringer Illustrierten (NTI). Gemeinsam mit der NTI hat die Ingenieurkammer Thüringen zum ersten Mal ein „Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen“ veröffentlicht.
Am 9. Mai 2008 stellte Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger, 2. Vizepräsident der Ingenieurkammer Thüringen, das „Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen 2008“ während einer Kammerveranstaltung auf der Messe Erfurt der Öffentlichkeit vor.
Das „Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen 2008“ (PDF 10.065 KB) kann hier herunter geladen werden. Bestellungen nimmt auch gern die wst Werbestudio in Thüringen GmbH, Legefelder Hauptstraße 14a, 99438 Weimar-Legefeld entgegen.
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| Auf der Messe Erfurt stellte Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger, 2. Vizepräsident der Ingenieurkammer Thüringen, das „Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen 2008“ vor. |
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Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger überreicht ein druckfrisches Jahrbuch an Herrn Werner Pods, Vorsitzender des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU). |
Fortsetzung folgt – teilnehmen lohnt sich!
Auf Grund der erfolgreichen ersten Ausgabe haben sich der Vorstand der Ingenieurkammer Thüringen und die NTI für eine Fortsetzung entschieden.
In einer Druckauflage von 5000 Stück soll wieder eine informative und visuell ansprechende Zeitschrift über die Vielfalt des Ingenieurberufes entstehen.
Neben der Verteilung von eigenen Exemplaren können die beteiligten Büros dabei von den Vertriebswegen des Verlags partizipieren. Zu dessen Kunden gehören u.a. Bauunternehmen, Bauämter, Wohnungsbaugenossenschaften, Abwasserzweckverbände sowie Hoch- und Fachschulen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Somit stellt das „Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen“ ein erstklassiges Marketinginstrument – besonders für kleine Büros – dar. Denn hier können Sie Ihre Projekte, wie z.B. individuelle Wohnbauten, einem größeren Fachpublikum und der interessierten Öffentlichkeit vorstellen.
Deshalb ruft der Vorstand der Ingenieurkammer Thüringen alle Mitglieder auf, sich an der zweiten Ausgabe „Jahrbuch Ingenieure aus Thüringen 2009“ zu beteiligen.
Der Preis für eine einseitige Anzeige im Jahrbuch beträgt, wie in der vorangegangenen Ausgabe, 300 Euro für Kammermitglieder.
Bei Fragen können Sie sich gern an die Geschäftsstelle der Ingenieurkammer Thüringen wenden.
Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Christiane Nienhold:
Tel.: 0361/2287334, Email: ch.nienhold@ikth.de
Ihre Ansprechpartnerin beim Verlag ist Frau Kuch:
Tel.: 03643/501239, Fax: 03643/811599, Handy: 0176/24373034, Email: heidikuch2006@yahoo.de
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Tragwerksplanung, Energieberatung sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (Sigeko) |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
Tragwerksplanung, Energieberatung sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (Sigeko) - in diesen Fachbereichen arbeiten die fünf Mitglieder, welche der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen im Mai aufnahm. Am 14. Juli überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer drei von ihnen persönlich die Mitgliedsurkunde in der Geschäftsstelle der IKT.
(v.l.n.r. VM Dr.-Ing. Jochen Kummer, Dipl.-Ing. Bettina Hahn, Dipl.-Ing.-Ök. Folker Schneider, Dipl.-Ing. (FH) Sven Kopp.) |
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Über dieses betriebswirtschaftliche Thema mit berufspolitischer Brisanz diskutierte Maik Vierling, Geschäftsführer der Ingenieurkammer Thüringen, mit Dr. Markus Lopp (Ingenieurbüro Lopp Planungsgesellschaft mbH) auf dem Empfang anlässlich des 15-jährigen Dienstjubiläums von Gerd Schrader (UNIT Versicherungsmakler; Foto Mitte) am 1. Juli. |
Wie können Ingenieurbüros ihre Fachkompetenz kommunizieren?
Über dieses betriebswirtschaftliche Thema mit berufspolitischer Brisanz diskutierte Maik Vierling, Geschäftsführer der Ingenieurkammer Thüringen, mit Dr. Markus Lopp (Ingenieurbüro Lopp Planungsgesellschaft mbH) auf dem Empfang anlässlich des 15-jährigen Dienstjubiläums von Gerd Schrader (UNIT Versicherungsmakler; Foto Mitte) am 1. Juli.
Vierling stellte den ca. 40 geladenen UNITA-Kunden – überwiegend Ingenieure – die zahlreichen Präsentationsmöglichkeiten vor, welche die Kammer ihren Mitgliedern über die Listenführung hinaus bietet. Dazu gehören Internetsuchverzeichnisse, Veröffentlichungen, Veranstaltungen, Preisverleihungen sowie die Positionierung für interessante neue Märkte wie derzeit u. a. die Energieberatung.
Auch aktuelle Schlagwörter wie „Fachingenieur“, Zertifizierung und Präqualifikation wurden nicht ausgeklammert. Dr. Lopp vertrat den Standpunkt, dass die Branche keine weitere Pflichtreglementierung z. B. bei der Weiterbildung wünsche. Die Büros könnten sich über ihre Referenzen selbst am besten positionieren. Wo Zertifizierungen gefordert seien – insbesondere bei internationalen Projekten –, sei dies eben Voraussetzung für die Beauftragung, bedeute aber oft einen hohen Aufwand. Rechtsanwalt Dr. Brinkmann, als Mitglied des Rechtsauskunfts-Netzwerks der UNITA zu Gast, riet von der Übernahme des in seiner Berufsgruppe eingeführten Fachanwalts-Modells ab. Er habe zwar durch Nachweis einer Anzahl von Fällen, Weiterbildungen und Prüfungen einen solchen Titel erworben, führe diesen aber nicht im Briefbogen, weil man dadurch zu sehr als Spezialist wahrgenommen und für andere Fachgebiete nicht als kompetent betrachtet werde. Vierling wies darauf hin, dass die IK Thüringen mit ihrer Fortbildungsordnung bewusst einen unbürokratischen Weg gehe. Mit der Fortbildungsdatenbank auf der Homepage wolle man den Mitgliedern einerseits den Nachweis so einfach wie möglich machen und andererseits einen Nutzen „zurück geben“: mittelfristig soll es möglich sein, über Suchworte nach Ingenieuren mit Spezialkenntnissen zu suchen.
Das Jubiläum „15 Jahre UNITA Erfurt“ wurde nach dem fachlichen Teil mit thüringischen Spezialitäten vom Grill und kühlen Getränken auf der Sommerterrasse des Airport-Hotels weiter gefeiert. Seit 1. Juli 1993 berät und betreut Gerd Schrader mit seinem Team vom Erfurter UNITA-Büro aus (Flughafenstraße 4, wie die IK) inzwischen ca. 600 Ingenieure und Architekten aus Thüringen und den Nachbarregionen in Berufshaftpflicht- und Versicherungsfragen.
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Herr Vierling, Herr Schrader und Herr Dr.Lopp (v.l.n.r.) |
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Der Schutz des Berufsstandes bei Einreichung von Bauvorlagen, die Einrichtung einer Honorareinzugsstelle für Ingenieurleistungen, die aktuelle Entwicklung der HOAI-Novellierung und die Bedeutung qualifizierter Weiterbildungen waren einige der Diskussionspunkte bei der dritten „Plan-Bar“-Stammtisch Bauen. |
Kammer-Stammtisch in Schleiz
Der Schutz des Berufsstandes bei Einreichung von Bauvorlagen, die Einrichtung einer Honorareinzugsstelle für Ingenieurleistungen, die aktuelle Entwicklung der HOAI-Novellierung und die Bedeutung qualifizierter Weiterbildungen waren einige der Diskussionspunkte bei der dritten „Plan-Bar“-Stammtisch Bauen.
Zu dieser Veranstaltung hatte die Ingenieurkammer Thüringen am 26. Juni, um 17.00 Uhr, in das Hotel „Luginsland“ in Schleiz-Heinrichsruh eingeladen. Zur Diskussion – auch mit kommunalen Vertretern wie Michael Pöhlmann, Fachdienstleiter Bauen des Landratsamtes Saale-Orla-Kreis – trafen sich Kammermitglieder aus der Region. Im Austausch entstand ein „Grundsatzpapier“ (PDF 71 KB).
Das Ziel der Ingenieurkammer ist es, in Thüringen mehrere dieser "Plan-Bars" zu etablieren, um den informellen Austausch über aktuelle Probleme und Erfahrungen innerhalb der Regionen Thüringens zu fördern.
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Am 26. Juni 2008 lud der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig Kammermitglieder und Baubehörden der Region zur Plan-Bar nach Schleiz ein. |
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Sie würde sich beim Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. und der Ingenieurkammer Thüringen für die Einladung in das so geschichtsträchtige und nun wieder gelungen genutzte Schloss Ettersburg bedanken, ließ die Präsidentin des Thüringer Landtags, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, ihr Grußwort zum Parlamentarischen Abend ausklingen. |
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In der raumentwicklungspolitischen Diskussion auf nationaler und europäischer Ebene ist die besondere Bedeutung eines internationalen Entwicklungskorridors von der Ostsee bis an die Adria für Deutschland und seine Nachbarn immer deutlicher geworden. |
Ostdeutsche Ingenieurkammern fordern Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor
In der raumentwicklungspolitischen Diskussion auf nationaler und europäischer Ebene ist die besondere Bedeutung eines internationalen Entwicklungskorridors von der Ostsee bis an die Adria für Deutschland und seine Nachbarn immer deutlicher geworden. Die für Raumordnung zuständigen Minister haben sich zu einem Raumentwicklungs- und Wachstumsbündnis verabredet. Diese Initiative der Berliner Erklärung zur Raumentwicklung im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor vom 30. November 2007 findet nachhaltige Unterstützung der Ingenieurkammern. Nach dem strategisch erfolgreichen Verkehrsentwicklungskonzept „Deutsche Einheit“ muss jetzt die Verkehrsinfrastruktur „Europäische Einheit“ an Fahrt gewinnen. Der Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Karl-Heinz Daehre, der in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz eingeladen hat, bekräftigte Anfang Mai in einem Strategiegespräch der Präsidenten und Geschäftsführer der ostdeutschen Ingenieurkammern in Magdeburg diese notwendige Partnerschaft (PDF 264 KB) und die sich daraus ergebenden Chancen für Ingenieure.
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Tragwerksplanung, Denkmalpflege und Wertermittlung |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
Im April nahm der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen sieben neue Mitglieder auf. Zur Urkundenübergabe in der Erfurter Geschäftsstelle der IKT am 30. Mai 2008 überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer Frau Sabine Dreblow, Frau Brita Stein und Herrn Jens Heerwig persönlich die Urkunden. Die Ingenieure arbeiten hauptsächlich in den Bereichen Tragwerksplanung, Denkmalpflege und Wertermittlung.
(v.l.n.r. Dipl.-Ing. Jens Heerwig, VM Dr.-Ing. Jochen Kummer, Dipl.-Ing. Brita Stein, Dipl.-Ing. Sabine Dreblow.) |
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Lassen Sie uns eine gemeinsame Initiative für mehr Energieeffizienz und Beschäftigung in Thüringen starten!“, brachte Herr Werner Pods, Vorstandsmitglied des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) Landesgruppe Thüringen, das Ziel der Veranstalter auf den Punkt. |
Ingenieure und Architekten im Gespräch mit Thüringer Energieversorgern
Lassen Sie uns eine gemeinsame Initiative für mehr Energieeffizienz und Beschäftigung in Thüringen starten!“, brachte Herr Werner Pods, Vorstandsmitglied des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) Landesgruppe Thüringen, das Ziel der Veranstalter auf den Punkt.
Ingenieurkammer Thüringen (IKT) und Architektenkammer Thüringen hatten am 9. Mai 2008 zur Hauptveranstaltung der „Gemeinsamen Initiative für mehr Energieeffizienz und Beschäftigung in Thüringen“ Kammermitglieder und Thüringer Energiedienstleistungsunternehmen in die Messe Erfurt geladen.
Prof. Dr.-Ing. habil Hans-Ulrich Mönnig, Präsident der IKT, und Dipl.-Ing. Architekt Hartmut Strube, Präsident der AKT, stimmten in ihren Ansprachen die Anwesenden auf das Thema ein, denn, so Prof. Mönnig, „auch wenn die Überschrift nach gewerkschaftlichem Aufruf zur Arbeitsbeschaffung klingen würde, ist die Einsparung von Energie keine Deklaration, sondern eine anspruchsvolle ingenieurtechnische Aufgabe.“
Herr MDgt Jürgen Lange, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, informierte in seinem Grußwort (PDF 77 KB) über die neuesten gesetzlichen Regelungen auf EU-, Bundes- und Landesebene wie die verbesserte Förderung für Vor-Ort-Beratungen (bis 350 Euro für Bafa-gelistete Energieberater!).
Ca. 70 Ingenieure und Architekten und 14 Energiedienstleister nutzten am Nachmittag die Möglichkeit im kleinen Rahmen individuelle Gespräche zu führen.
Dr. Hunger, 2. Vizepräsident der IKT, kündigte in seinem abschließenden Ausblick eine Weiterführung der Initiative an: „denn Energie sparen, ist eine gesamtwirtschaftliche Aufgabe.“
Die Fachvorträge der Redner können Sie auf diesen Webseiten unter Veröffentlichungen / Fachartikel einsehen.
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| Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig eröffnete am 9. Mai 2008 die Veranstaltung für mehr Energieeffizienz. |
Ca. 70 Ingenieure und Architekten und 14 Energiedienstleister folgten der Einladung der Ingenieurkammer Thüringen und der Architektenkammer Thüringen auf die Messe Erfurt. |
Den Freitagnachmittag konnten die Teilnehmer der Veranstaltung für erste Kooperationsgespräche nutzen. |
Pressestimmen zur Gemeinsamen Initiative für mehr Energieeffizienz und Beschäftigung in Thüringen
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Spürbaren Respekt zollten am 17. April 2008 zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Lehre den Teilnehmern der Finalrunde der Thüringer Physikolympiade in Ilmenau. |
Nachwuchswissenschaftler kämpften um den Sieg bei Thüringer Physikolympiade
Spürbaren Respekt zollten am 17. April 2008 zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Lehre den Teilnehmern der Finalrunde der Thüringer Physikolympiade in Ilmenau.
132 konnten sich in den Vorrunden gegen 1896 angetretene Schüler durchsetzen und somit für eine Starterlaubnis qualifizieren. Überraschungsgast Prof. Dagmar Schipanski, Präsidentin des Thüringer Landtags und selbst ehemalige Schülerin der austragenden Goetheschule, sprach allen Förderern und Organisatoren in ihrer Ansprache aus dem Herzen: „Ich bitte alle, diese Begeisterung bis zur Entscheidung für ein Studium zu behalten, die Wirtschaft des Freistaates wartet sehnlichst auf Fachkräfte.“
Nachdem die Starter vormittags über den Aufgaben schwitzten, konnten sie sich nachmittags bei einer Vorstellung der Theatergruppe des Goethegymnasiums erholen, auf dem Sportplatz körperlichen Ausgleich suchen, im Computerkabinett surfen oder eine Experimentalvorlesung Physik an der TU Ilmenau besuchen. Derweil schwitzten die Korrektoren - Physiklehrer aus ganz Thüringen - über der Bewertung der Lösungen.
Stolz über die erreichten Leistungen nahm der Kultusminister Thüringens, Prof. Dr. Jens Goebel, am Abend die Siegerehrung vor.
Die rundum gelungene Veranstaltung wurde von vielen Sponsoren, zu denen die Ingenieurkammer Thüringen gehörte, tatkräftig unterstützt.
Frank Paulig
Organisator der Thüringer Physikolympiade
Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar
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| Der Thüringer Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel bei der Preisverleihung der Thüringer Physikolympiade. |
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Hochbau, Brückenbau, Holzbau und EDV-Dienstleistungen |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
Hochbau, Brückenbau, Holzbau und EDV-Dienstleistungen für Ingenieure - in diesen vier Fachbereichen arbeiten die zehn Mitglieder, welche der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen im Februar aufnahm. Am 3. April überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer vier von ihnen persönlich die Mitgliedsurkunde in der Geschäftsstelle der IKT.
(v.l.n.r. VM Dr.-Ing. Jochen Kummer, Dipl.-Ing. (FH) Dieter Schüsler, Dipl.-Ing. (BA) Heiko Kirchner, Dipl.-Ing. (FH) Matthias Tremel, Dipl.-Ing. Ronald Paust.) |
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Der Lotsendienst und die Online-Bauakte waren zwei Angebote für Planer und Investoren, die Kunz Gelbrich, Fachdienstleiter Bauordnung und Denkmalschutz, Landratsamt Altenburger Land, am Freitag, den 15. Februar 2008 den Teilnehmern der Regionalkonferenz Ostthüringen vorstellte. |
Regionalkonferenz Ostthüringen
Der Lotsendienst und die Online-Bauakte waren zwei Angebote für Planer und Investoren, die Kunz Gelbrich, Fachdienstleiter Bauordnung und Denkmalschutz, Landratsamt Altenburger Land, am Freitag, den 15. Februar 2008 den Teilnehmern der Regionalkonferenz Ostthüringen vorstellte. Zu dieser Veranstaltung hatte die Ingenieurkammer Thüringen Kammermitglieder von Altenburg bis Gera eingeladen. Fünfzehn Büroinhaber hörten an diesem Nachmittag Vorträge von Herrn Gelbrich und Dipl.-Ing. Thomas Haustein, der als geschäftsführender Gesellschafter über die Geschichte seines Hermsdorfer Planungsbüros und über seinen Berufsalltag sprach.
Die Angebote des mit dem „Artus-Preis für Entbürokratisierung“ ausgezeichneten Amtes stießen dabei auf offene Ohren beim Vorstand der Ingenieurkammer und den Planern. So berichtete Herr Gelbrich, dass ca. 38 Prozent der Bauantragsteller das Angebot nutzen, sich den aktuellen Bearbeitungsstand ihrer Bauakte online anzusehen. Seit 2001 bietet das Landratsamt Altenburger Land darüber hinaus Investoren von wirtschaftsrelevanten und Konjunktur beschleunigenden Vorhaben an, das Baugenehmigungsverfahren mit Hilfe des „Lotsendienstes“ zu verkürzen. Seit der Einführung dieses Angebots konnte der Fachdienst Bauordnung 123 Verfahren mit einem Investitionsvolumen von 1,55 Milliarden Euro im Landkreis Altenburger Land begleiten.
Ein weiterer Diskussionsschwerpunkt der dreistündigen Konferenz waren die Erfahrungen von Planern und Behörde mit der seit Mai 2004 gültigen Thüringer Bauordnung. Hier wies Herr Gelbrich vor allen Dingen auf die entstandenen Probleme mit Genehmigungsfreistellungsverfahren (§ 63a) und vereinfachten Genehmigungsverfahren (§ 63b) hin. Da hier das komplette Prüfverfahren durch die Behörden weggefallen ist, obliegt Planern und Bauherren die Aufgabe, alle notwendigen Unterlagen einzuholen. Da der Planer für den entstandenen Mehraufwand (Zeit und Kosten) keinen Ausgleich erhält, hat, nach Aussage von Herrn Gelbrich, die Anzahl fehlerhaften und fehlenden bautechnischen Unterlagen zugenommen. Oft kann die Baubehörde dann nur noch den Baustopp erklären, der in der Regel beim Bauherren auf wenig Verständnis stößt. Herr Gelbrich und der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig stimmten überein, dass diese Problematik Diskussionsschwerpunkt bei der Novellierung der Thüringer Bauordnung im kommenden Jahr sein muss.
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| Der Präsident der Ingenieurkammer diskutierte mit den Konferenzteilnehmern über verschiedenste Aspekte der Arbeit. |
Am 15. Februar 2008 tagte die jährliche Regionalkonferenz der Ingenieurkammer Thüringen in Schmölln. |
Kunz Gelbrich. Leiter der Baubehörde im Altenburger Land, sprach zu Themen wie Regionalplanung und Wirtschaftsförderung. |
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Am 24.01.2008 verabschiedete der Thüringer Landtag das novellierte Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz (ThürAIKG). Die Ingenieurkammer Thüringen hatte sich engagiert am Gesetzgebungsverfahren, u.a. mit einem „Parlamentarischen Abend“ und einem gemeinsamen Positionspapier mit der Architektenkammer Thüringen, beteiligt. |
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Alle reden vom nahenden Fachkräftemangel in Thüringen und der fehlenden Begeisterung der Jugend für die technischen Berufe. |
Nachwuchs fördern
Alle reden vom nahenden Fachkräftemangel in Thüringen und der fehlenden Begeisterung der Jugend für die technischen Berufe. Die Ingenieurkammer Thüringen und die Vertreter der der ingenieurtechnisch orientierten Verbände und Vereine Thüringens wollen dem mit persönlichem Engagement entgegentreten und unterzeichneten deshalb im Juli 2007 die Projektinitiative „Ingenieure für unsere Zukunft“.
Zu einer der ersten geförderten Arbeiten gehört die Projektwoche „Energie aus Biomasse“ am Ernst-Abbe-Gymnasium in Eisenach. 14 Schüler der Klasse 7el2 recherchierten in intensiver Gruppenarbeit über die Möglichkeiten der alternativen Energien – vom Biogas bis zur Holzheizung. Reiner Maschke, Mitglied des „Arbeitskreises Energie“ der Ingenieurkammer Thüringen und Vorsitzender des Landesfachverbandes Energieberatung Thüringen e.V., beantwortete bei einem Besuch Schülerfragen und präsentierte zwei Filme zum Thema Klimaschutz.
Lesen Sie dazu den Bericht (PDF 39 KB) von Rebecca Biehl und Anna Lena Tikwe, zwei Schülerinnen der 7el2.
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| Die Schüler der Klasse 7el2 des Ernst-Abbe-Gymnasium in Eisenach präsentieren ihre Arbeiten zum Thema „Regenerative Energien“. |
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Tiefbau, Statik und Vermessungswesen |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
Im Dezember nahm der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen drei neue Mitglieder auf. Zur Urkundenübergabe in der Erfurter Geschäftsstelle der IKT am 15. Januar 2008 überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer Herrn Matthias Cilensek, Herrn Andreas Reyer und Herrn Mario Ritzmann persönlich die Urkunden. Die Ingenieure arbeiten hauptsächlich in den Bereichen Tiefbau, Statik und Vermessungswesen.
(v.l.n.r. VM Dr.-Ing. Jochen Kummer, Dipl.-Ing. Matthias Cilensek, Dipl.-Ing. Mario Ritzmann, Dipl.-Ing. Andreas Reyer) |
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Verbraucherschutz bezeichnet alle Bestrebungen, Menschen in ihrer Rolle als Verbraucher von Gütern und Dienstleistungen zu schützen. |
EnergieEffizienz und Verbraucherschutz
Verbraucherschutz bezeichnet alle Bestrebungen, Menschen in ihrer Rolle als Verbraucher von Gütern und Dienstleistungen zu schützen. Den Bürger auf qualitativ hochwertige Waren und Angebote hinzuweisen, gehört zu den Aufgaben der Verbraucherschützer.
Seit 2005 weist die Verbraucher-Zentrale Thüringen e.V. auf ihren Internetseiten kompetente Fachleute für die Energieberatung aus. Im Zuge der Einführung der am 1. Oktober 2007 in Kraft getretenen Energieeinsparverordnung [ENEV]) ist der Umgang mit Energie sowie der Wärmeschutz zum Topthema avanciert.
Herr Heinrich Lorenz, Kammermitglied aus Neustadt im Harz hat sich aus diesem Grund gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Ingenieurkammer Thüringen an die Zuständigen der Verbraucher-Zentrale Thüringen e.V. gewandt und auf die in der „Liste der Nachweisberechtigten für Wärmeschutz“ geführten Spezialisten für energetische Gebäudeanalysen sowie notwendige wärmetechnische Modernisierungen aufmerksam gemacht.
Des Weiteren erhielt die Verbraucher-Zentrale Faltblätter zum Thema „EnergieEffizienz zahlt sich aus. Unser ingenieurtechnisches Fachwissen zur Senkung Ihrer Energiekosten“ zur Information und Weitergabe an interessierte Bürger.
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Deutschland und besonders Thüringen sitzen fest in einer Demographiefalle. |
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Die ordentliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen fand am 22. November 2007 in Erfurt statt. |
Vertreterversammlung 2007
Die ordentliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen fand am 22. November 2007 in Erfurt statt. Traditionell präsentierte der Vorstand mit der Geschäftsstelle dabei den Vertretern der Ingenieurkammer die Arbeit des vergangenen Jahres und gab einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben. Rück- und Ausblick des Präsidenten ist dabei immer der Schwerpunkt der Veranstaltung. In seinem Rechenschaftsbericht ging Professor Mönnig dabei u.a. auf die Mitgliederentwicklung, Netzwerkbildung, Nachwuchsförderung sowie den Gesetzentwurf zum Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetzes.
Einige ausgewählte Aktivitäten aus dem Jahre 2007 sind:
- Gemeinsamer Neujahrsempfang mit der Thüringer Architektenkammer am 15. Januar 2007
- Regionalkonferenz Mittelthüringen am 2. Februar 2007
- Parlamentarischer Abend mit der Thüringer Architektenkammer am 1. März 2007
- Plan-Bar: „Stammtisch Bauen“ in Altenburg und Gerhardtsgereut/Hildburghausen
- Tag des offenen Ingenieurbüros am 7. Juli 2007
- Symposium „Potenziale und Risiken der ländlichen Entwicklung in Thüringen“ am 28. November 2007
Die wichtigsten Schwerpunkte der Kammerarbeit für das Jahr 2008 sind:
- Thüringer Ingenieurtag (wissenschaftliche Konferenz)
- Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz
- Energieproblematik als Zukunftsthema für Ingenieure
- Großer Thüringer Ingenieurpreis 2008
- Verbesserter Internetauftritt
Des Weiteren berichtete der Schatzmeister auf der Vertreterversammlung über den Verlauf und voraussichtlichen Abschluss des Geschäftsjahres 2007, der Rechnungsprüfer legte seinen Bericht für das Haushaltsjahr 2006 vor und der Schatzmeister erläuterte die Vorschläge für das Haushaltsjahr 2008.
In der anschließenden Diskussion aller Tagungsordnungspunkte erfolgte eine angeregte Diskussion. Auf eine breite Zustimmung unter den Anwesenden stieß der Vorschlag eine zweite Zusammenkunft der Kammervertreter zum gegenseitigen Gedankenaustausch durchzuführen.
Alle im Anschluss zu fassenden Beschlüsse wurden einstimmig durch die Vertreter angenommen.
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| Am 22. November 2007 tagte die jährliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen. |
Der Vorstand der Ingenieurkammer diskutierte mit den Vertretern über verschiedenste Themen. |
Dipl.-Ing. Karsten Zill, Vorstandsmitglied der Bundesingenieurkammer, sprach zum Thema HOAI. |
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Nach einem erfolgreichen Start am 31. Mai in Altenburg fand der 2. "Plan-Bar" - Stammtisch Bauen im südthüringischen Gerhardtsgereuth statt. |
Kammer-Stammtisch in Hildburghausen
Nach einem erfolgreichen Start am 31. Mai in Altenburg fand der 2. "Plan-Bar" - Stammtisch Bauen im südthüringischen Gerhardtsgereuth statt. Auf Einladung der Ingenieurkammer Thüringen trafen sich zu dieser Veranstaltung Kammermitglieder und Vertreter des Amtes für Bauaufsicht des Landratsamtes Hildburghausen, am 11. Oktober, um 19.30 Uhr, im Gasthof des Hotels „Am Schwanenteich“ in Gerhardtsgereuth, einem Ortsteil von Hildburghausen.
„Was bewegt die Ingenieure?“, lautete die Frage, die der Präsident der IKT Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig den Anwesenden stellte. Die Möglichkeiten der Städtebauförderung (EU-Förderperiode 2007 – 2013) nutzen, praktische Auslegungen und Erfahrungen zu Paragraphen der Thüringer Bauordnung oder die Finanzierung von Gebäudeeinmessungen waren u.a. den Diskussionsthemen der 12 Teilnehmer.
Das Ziel der Ingenieurkammer ist es, in Thüringen mehrere dieser "Plan-Bars" zu etablieren, um den informellen Austausch innerhalb der Regionen Thüringens zu fördern. Der Stammtisch soll den Teilnehmern die Möglichkeit bieten, sich zu aktuellen Problemen und Erfahrungen der HOAI, der Bauordnung und anderer berufspolitischer Themen auszutauschen.
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| Frau Ilona Beyer, Leiterin des Amtes für Bauaufsicht des Landratsamtes Hildburghausen, nutzt gern die Angebote der Kammer zum Erfahrungsaustausch. |
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12 Teilnehmer fanden sich am 11. Oktober im Gasthof „Am Schwanenteich“ in Gerhardtsgereuth zum Gespräch. |
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Am 1. Oktober 2007 tritt die Verordnung über den energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden (Energieeinsparverordnung – EnEV) in Kraft. |
Informationsfaltblatt zum Energieausweis
Am 1. Oktober 2007 tritt die Verordnung über den energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden (Energieeinsparverordnung – EnEV) in Kraft.
Folgende Fristen zur Einführung von Energieausweisen sind verpflichtend festgelegt:
- Energieausweise für Neubauten sowie für Modernisierungen im Bestand / Pflicht bei neuen Bauanträgen (ab 1.10.2007)
- Energieausweise für Bestandsgebäude samt möglichen Empfehlungen für Modernisierung - bei Verkauf oder Neuvermietung verpflichtend für: Wohnbestand erbaut bis 31.12.1965 (ab 1. Juli 2008), Wohnbestand erbaut ab 1.01.1966 (ab 1. Januar 2009), Nichtwohnbestand (ab 1. Juli 2009)
- Öffentliche Energieausweise als Aushang für große Dienstleistungsgebäude mit über 1.000 Quadratmetern Nutzfläche und regem Publikumsverkehr (ab 01.07.2009)
Aus Sicht der Ingenieurkammer sind unsere Ingenieure - ganz besonders die in der Liste für Wärmeschutz Eingetragenen - als Aussteller dieser Energieausweise qualifiziert.
Als Argumentations- und Akquisitionshilfe ist von der IKT in Zusammenarbeit mit dem Landesfachverband Energieberatung Thüringen e.V. ein Faltblatt (Außenseite PDF 1.084 KB / Innenseite PDF 302 KB) erstellt worden. Hier wird neben den globalen Energieproblemen, auf die allgemeine Energieberatung, den Energieausweis und die Fördermöglichkeiten für Immobilienbesitzer eingegangen.
Alle interessierten Mitglieder können dieses Faltblatt ab Mitte September über die Geschäftsstelle der Kammer kostenlos (in einer Stückzahl von bis zu 50 pro Mitglied) beziehen. Die Druckauflage beträgt 5.000 Stück. Im kommenden Jahr ist bei einem Erfolg des Faltblattes ein aktualisierter Nachdruck vorgesehen.
Dr.-Ing. Hans-Reinhard Hunger
2. Vizepräsident |
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Am 12. Juli 2007 unterzeichneten der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig und die Vertreter der ingenieurtechnisch orientierten Verbände und Vereine Thüringens eine Erklärung zur gemeinsamen Umsetzung einer Projektinitiative „Ingenieure für unsere Zukunft“ |
Projektinitiative „Ingenieure für unsere Zukunft“
Am 12. Juli 2007 unterzeichneten der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig und die Vertreter der ingenieurtechnisch orientierten Verbände und Vereine Thüringens eine Erklärung zur gemeinsamen Umsetzung einer Projektinitiative „Ingenieure für unsere Zukunft“ (PDF 442 KB)
Alarmiert durch den sich schon heute abzeichnenden Mangel an Ingenieuren und ingenieurtechnischem Fachpersonal in Thüringen sehen es die Ingenieurkammer Thüringen und die Interessenverbände der Ingenieure als ihre gemeinsame Aufgabe an, das Berufsbild des Ingenieurs in der Gesellschaft angemessen darzustellen. Um den Nachwuchs für naturwissenschaftlich-technische Fragen zu begeistern, wollen die Unterzeichner der Erklärung in Zukunft verstärkt direkt mit Schulen Kooperationen eingehen und dort durch persönliches Engagement die Vielfältigkeit des Ingenieurberufs vorstellen.
Neben der Ingenieurkammer Thüringen unterzeichneten diese Initiative: Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V., Verein der Ingenieure und Techniker in Thüringen e.V. (VITT), Vereinigung der Prüfingenieure für Baustatik Landesvereinigung Thüringen e.V. (VPI), Verband Beratender Ingenieure Landesverband Thüringen (VBI), Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Landesverband Thüringen e.V. (VSVI), TÜV Thüringen e. V., Landesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger Thüringen e.V. (LVS), Landesfachverband Energieberatung Thüringen e.V. (LfV EB) und Landesverband der Freien Berufe Thüringen e.V. (LfB). |
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Am 12. Juli 2007 unterzeichneten Prof. Dr.-Ing. Heinrich H. Kill, Rektor der Fachhochschule Erfurt, und Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig, Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, einen Rahmenkooperationsvertrag zur gemeinsamen Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen. |
Weiterbildender Studienkurs „Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure“
Am 12. Juli 2007 unterzeichneten Prof. Dr.-Ing. Heinrich H. Kill, Rektor der Fachhochschule Erfurt, und Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig, Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, einen Rahmenkooperationsvertrag zur gemeinsamen Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen.
"Startschuss" der Kooperation ist der weiterbildende Studienkurs "Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure" (PDF 246 KB). Dieser wird vom Zentrum für Weiterbildung in Kooperation mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Erfurt sowie der Ingenieurkammer Thüringen angeboten und soll zum WS 2007/2008 beginnen. Anmeldeschluss dafür ist der 12. Oktober 2007.
Das berufsbegleitende Studium ist auf drei Semester ausgelegt. Die Lehrveranstaltungen finden in Form von Studientagen in der Regel einmal pro Monat Freitag/Samstag ganztägig statt. Der Kurs setzt sich aus vier Modulen zusammen: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure, Grundlagen der Volkswirtschaftslehre für Ingenieure, Recht für Ingenieure sowie Projektarbeit. Bei erfolgreicher Teilnahme aller vier Module erhalten die Kursteilnehmerinnen/Kursteilnehmer ein qualifiziertes Zertifikat der Fachhochschule Erfurt und der Ingenieurkammer Thüringen. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen/Teilnehmern ein theoretisches Fundament zu vermitteln und sie in die Lage zu versetzen, dies praktisch anzuwenden. Dozenten sind neben Professoren (hauptsächlich der Thüringer Hochschulen) auch Praktiker, um den Anspruch der Praxisorientierung und angewandten Wissenschaft optimal erfüllen zu können.
Nähere Informationen zum Studienkurs sowie weitergehende Informationen zu Weiterbildungsangeboten der Fachhochschule Erfurt sind erhältlich über Dr. Brit Arnold (b.arnold@fh-erfurt.de) sowie unter http://www.fh-erfurt.de/weiterbildung
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| Der weiterbildende Studienkurs „Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure“ findet an der Fachhochschule Erfurt statt. |
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Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig und Prof. Dr.-Ing. Heinrich H. Kill unterzeichnen die gemeinsame Rahmenvereinbarung. |
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Rund 11.000 Besucher nutzen am Samstag, den 9. Juni, den „Tag des offenen Landtags“ in Erfurt, um sich über die parlamentarische Arbeit der Fraktionen sowie das Engagement von insgesamt 150 Vereinen und Verbänden zu informieren. |
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"Qualität hat ihren Preis" - lautete das Fazit der ersten "Plan-Bar" - Stammtisch Bauen am 31. Mai in Altenburg. |
Plan-Bar eröffnet
"Qualität hat ihren Preis" - lautete das Fazit der ersten "Plan-Bar" - Stammtisch Bauen am 31. Mai in Altenburg. Auf Einladung der Ingenieurkammer Thüringen trafen sich zu dieser Auftaktveranstaltung Kammermitglieder, Mitglieder des Bauausschusses im Altenburger Stadtrat, Architekten und Ingenieure, um 19.30 Uhr, im Ratskeller des Rathauses der Stadt Altenburg.
Die Ingenieurkammer griff mit dieser Veranstaltung eine regionale Initiative Altenburger Ingenieure und Architekten auf, die am 19. April gegründet wurde. Die 12-köpfige Runde, um die Statikerin Anne Mateev aus Altenburg, hatte ein Grundsatzpapier für die "Vertragsgestaltung mit öffentlichen Auftraggebern" (PDF 67 KB) erarbeitet, welches an diesem Abend in der Diskussion stand.
Zur Auftaktveranstaltung sprach der Präsident der IKT Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig vor den 21 Anwesenden über aktuelle Probleme der Kammerarbeit wie die Novellierung des Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetzes sowie den Stand der HOAI.
Das Ziel der Ingenieurkammer ist es, in Thüringen mehrere dieser "Plan-Bars" zu etablieren, um den informellen Austausch innerhalb der Regionen Thüringens zu fördern. Der Stammtisch soll den Teilnehmern die Möglichkeit bieten, sich zu aktuellen Problemen und Erfahrungen der HOAI, der Bauordnung und anderer Themen auszutauschen.
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| Professor Mönnig, Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, und Frau Anne Mateev, Altenburger Ingenieurin in der Diskussion. |
22 Teilnehmer fanden sich zur "1. Plan-Bar" am 31. Mai im Altenburger Ratskeller zusammen. |
Kammermitglied Jens Haubold im Gespräch mit Herrn Götze vom Altenburger Bauausschuss. |
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Am 03.05.2007 hat der Thüringer Bauminister Andreas Trautvetter auf der 59. Plenarsitzung den Gesetzesentwurf zum Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz als Drucksache 4/2907 (ThürAIKG) in den Landtag eingebracht. |
Gesetzesentwurf zum Kammergesetz in der Diskussion
Am 03.05.2007 hat der Thüringer Bauminister Andreas Trautvetter auf der 59. Plenarsitzung den Gesetzesentwurf zum Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz als Drucksache 4/2907 (ThürAIKG) in den Landtag eingebracht. Auf Basis eines gemeinsamen Positionspapiers (PDF 145 KB) der Ingenieurkammer Thüringen und der Architektenkammer Thüringen fand am 29.05.2007 ein Gespräch mit dem Arbeitskreis Wirtschaft der SPD Fraktion im Thüringer Landtag statt. Im Dialog erläuterte der Präsident der Ingenieurkammer Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig den anwesenden Parlamentariern zentrale Punkte zu den Studienzeiten von Bachelor- bzw. Masterabschlüssen, zur Mitgliedschaft der Nachweisberechtigen gemäß der Thüringer Bauordnung sowie zum Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung und zur Fortbildung. In Vorbereitung der 2. Lesung des Gesetzes wird durch die Abgeordnete Frau Sabine Doht ein Anhörungsverfahren der Kammervertreter angeregt.

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Die Kommunen, also die Städte und Gemeinden, sind potentielle öffentliche Auftraggeber für planende und Beratende Ingenieure. Meinungen, Erfahrungen und künftige gemeinsame Aufgabenfelder waren Gesprächsgegenstand einer Beratung, die der Präsident des Städte- und Gemeindebundes Brychcy und der Präsident der IKT Prof. Mönnig am 14.05.2007 geführt haben. |
Gespräch zu PPP in Thüringen
Die Kommunen, also die Städte und Gemeinden, sind potentielle öffentliche Auftraggeber für planende und Beratende Ingenieure. Meinungen, Erfahrungen und künftige gemeinsame Aufgabenfelder waren Gesprächsgegenstand einer Beratung, die der Präsident des Städte- und Gemeindebundes Brychcy und der Präsident der IKT Prof. Mönnig am 14.05.2007 geführt haben. An dem Gespräch teilgenommen haben vom Städte- und Gemeindetag Herr Rusch, Geschäftsführender Vorstand, und Herr Schäfer, stellvertretender Geschäftsführer, sowie auf Seiten der IKT der Geschäftsführer Vierling und Herr Greiner Mai in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des gemeinsamen Arbeitskreises PPP der Ingenieurkammer Thüringen und der Architektenkammer Thüringen.
Herr Greiner Mai informierte über die Initiative, die sich bereits im Februar als „Initiative PPP in Thüringen (PPPiTh)“ gegründet hat und alle Berufsverbände, Kommunen sowie Organisationen vereinigt, die PPP in Thüringen voranbringen wollen.
Einigkeit erreichte man sehr schnell, dass für die Vergabe von Planungs- und Ingenieurleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes (ca. 211.000 Euro) keine Ausschreibung der Ingenieurleistungen erfolgen solle. Insoweit sind Hinweise unserer Mitglieder, dass auch kleinste Honoraraufträge im Wettbewerb vergeben werden, Ausnahmen, die allgemeinen Regelungen widersprechen.
Problematischer scheinen die Bemühungen der durch die Kammern initiierten Belebung der öffentlich privat finanzierten Projekte zu sein. Die Verantwortlichen in den Kommunen scheinen verunsichert zu sein, welche Projekte sich eignen und ob sich der vorausgesagte wirtschaftliche Erfolg auch tatsächlich einstelle. Das Thema sei verbrannt und die bisherigen Veranstaltungen bisher dazu wenig geeignet, Initiativen zu entwickeln. Unabhängig davon müsse, wenn man mit konkreten Erfahrungen und Beispielen überzeugen kann, die Thematik neu betrachtet werden. Durch diese vom Präsidenten Brychcy sehr deutlich formulierte Zurückhaltung in Sachen PPP, ergibt sich aber auch eine Aufgabenstellung und Vorgabe PPP in Thüringen mit überzeugender Substanz zu beleben und sich vom schönen Podest der Sonntagsreden in die Niederungen der Arbeitsebene zu begeben. Darüber waren sich die Gesprächsteilnehmer einig, auch um in weiteren Gesprächsrunden „Dichtung und Wahrheit“ näher zu bringen.
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| Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Ulrich Mönnig in der Diskussion mit dem Präsidenten des Gemeinde- und Städtebundes Thüringen Michael Brychcy und Ralf Rusch (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des GSTB). |
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Hochbau, Bauphysik und Staktik |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
Hochbau, Bauphysik und Staktik - in diesen drei Fachbereichen arbeiten die zehn neuen Mitglieder, welche der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen im März aufnahm. Am 19. April überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer fünf von ihnen persönlich die Mitgliedsurkunde in der Geschäftsstelle der IKT.
Wir freuen uns sehr, dass wieder drei Diplom-Ingenieurinnen zu uns gefunden haben.
(v.l.n.r. Dipl.-Ing. Jens Wedekind, Dipl.-Ing. Dirk Müller, VM Dr.-Ing. Jochen Kummer, Dipl.-Ing. (FH) Heike Wagner, Dipl.-Ing. Mathias Göbel, und Dr.-Ing. habil. Wieland Kögel.) |
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Am Donnerstag, den 1. März 2007 veranstalteten die Ingenieurkammer Thüringen (IKT) und die Architektenkammer Thüringen (AKT) gegen 20.00 Uhr einen Gemeinsamen Parlamentarischen Abend im Thüringer Landtag. |
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Am 12. September 2006 legte das Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr den Erfahrungsbericht zur Thüringer Bauordnung vor, welcher das Meinungsbild von 28 Unteren Baubehörden enthält. |
Erfahrungsbericht zur Thüringer Bauordnung in der Diskussion
Am 12. September 2006 legte das Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr den Erfahrungsbericht zur Thüringer Bauordnung vor, welcher das Meinungsbild von 28 Unteren Baubehörden enthält. Der Vorstand der Ingenieurkammer Thüringen hat eine Überprüfung der Aussagen aus dem Bericht veranlasst, insbesondere zu den darin befindlichen negativen Pauschalurteilen über mangelhafte Planungsunterlagen von Entwurfsverfassern.
Zur Aufarbeitung dieser Kritiken luden die Präsidenten der Ingenieurkammer Thüringen und der Architektenkammer Thüringen am Donnerstag, den 15. Februar, Vertreter der Regierung, der Bauämter des Freistaats und Kammermitglieder zu einem Erfahrungsaustausch in das „ComCenter am Brühl“ in Erfurt ein. Zwei Stunden diskutierten die Anwesenden über Mängel bei Bauanträgen, Schwachpunkte in der neuen Thüringer Bauordnung und Lösungsmöglichkeiten.
Vereinbart wurde ein intensiverer Austausch von Baubehörden und der Ingenieur- und Architektenkammern, um Einzelfälle nicht zu Generalfällen werden zu lassen und somit einen ganzen Berufsstand in die Kritik zu bringen. Planer und Aufsichtsbehörden brachten gegenüber Herrn MR Jens Meißner vom Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr auch Vorschläge zu § 63 b der Thüringer Bauordnung ein. Dieser regelt insbesondere das vereinfachte Baugenehmigungsverfahren der Gebäudeklassen 1 bis 3 und ist ein ständiger Diskussionsschwerpunkt bei den Beteiligten.
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| Herr Dr. Ulrich Dressel (vorn links), Vorstandsmitglied der IKT, stellte die Probleme aus Sicht der Ingenieure dar. |
Herr MR Jens Meißner vom Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr beantworte Fragen zur Thüringer Bauordnung. |
Frau Ilona Beyer (vorn), Amtsleiterin des Bauamtes im Landratsamt Hildburghausen, berichtete aus ihrer täglichen Praxis. |
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Am 7. Februar eröffneten Prof. Dr. Christian C. Juckenack, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt (TMLNU), und Herr Martin Fürböck, Vizepräsident der IHK Ostthüringen, die Wanderausstellung 2007 des Nachhaltigkeitsabkommens Thüringen. |
Eröffnung der Wanderausstellung NAThüringen
Am 7. Februar eröffneten Prof. Dr. Christian C. Juckenack, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt (TMLNU), und Herr Martin Fürböck, Vizepräsident der IHK Ostthüringen, die Wanderausstellung 2007 des Nachhaltigkeitsabkommens Thüringen. Im Bildungszentrum der IHK Ostthüringen in der Gaswerkstraße 25 in Gera überreichten sie außerdem weiteren Unternehmen die Mitgliedsurkunde. Stellvertretend für die bereits über 200 Beteiligten am NAThüringen stellte Stephan Bode, Geschäftsführer des Seehotels in Zeulenroda, sein Unternehmen vor.
Das NAThüringen – Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen – , am 23. März 2004 unterzeichnet, ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen der Thüringer Wirtschaft und der Landesregierung, um die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Thüringen langfristig zu sichern.
Die Wanderausstellung wird in diesem Jahr im 14tägigen Rhythmus Station (PDF 188 KB) machen in Einrichtungen der Wirtschaft und der Landesregierung, mehreren Rathäusern im Freistaat und zahlreichen Unternehmen.
Auch die Ingenieurkammer Thüringen, seit dem 29. September 2005 Mitglied, präsentiert sich interessierten Besuchern der Ausstellung (PDF 188 KB). Mit Ihrer Teilnahme möchte Sie besonders auf die Förderung ingenieurtechnischer Planungsleistungen durch die Auslobung des „Großen Thüringer Ingenieurpreises“ hinweisen. Ressourcenschonung, Umweltschutz sowie die Erhöhung der Energieeffizienz technischer Anlagen stehen dabei im besonderen Fokus.
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| Staatssekretär Prof. Christian Juckenack (Mitte) vom TMLNU und der Vizepräsident der IHK Ostthüringen Martin Fürböck (rechts) im Gespräch mit einem Gast. |
Dr.-Ing. Hans Reinhard Hunger, 2. Vizepräsident der IKT, ist mit einem seiner Projekte auf dem Ausstellungsbanner der IKT vertreten. |
Zahlreiche Gäste fanden sich zur Eröffnung der Wanderausstellung NAThüringen 2007 im Bildungszentrum der IHK Ostthüringen in Gera ein. |
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Es ist bereits Tradition, dass die Ingenieurkammer Thüringen jährlich eine Regionalkonferenz im Freistaat durchführt. |
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Am Montag, den 15. Januar empfingen etwa 150 Mitglieder der Thüringer Ingenieur- und Architektenkammern im Saal der IHK Erfurt Gäste aus Politik, Wirtschaft und den Hochschulen, darunter den Thüringer Minister für Bau und Verkehr Andreas Trautvetter. |
Gemeinsamer Neujahrsempfang der Ingenieur- und Architektenkammern in Thüringen
Am Montag, den 15. Januar empfingen etwa 150 Mitglieder der Thüringer Ingenieur- und Architektenkammern im Saal der IHK Erfurt Gäste aus Politik, Wirtschaft und den Hochschulen, darunter den Thüringer Minister für Bau und Verkehr Andreas Trautvetter. Diese nutzten die dreistündige Veranstaltung für Gespräche und konstruktive Diskussionen.
Kein Blatt vor den Mund nahmen dabei auch die drei Redner an diesem Tag: Aktuelle Themen benennen, darum ging es ihnen.
Der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Prof. Dr.-Ing. habil Hans-Ulrich Mönnig führte die Problematik des demografischen Wandels, das Ringen um das neue Ingenieur- und Architektengesetz und die Förderung des Ingenieurnachwuchses an.
Dipl.-Ing. Hartmut Strube, Präsident der Architektenkammer, betonte nochmals die Notwendigkeit des 8-semestrigen Bachelor-Studiums als Grundlage für qualifizierte Planungen der Architekten und Ingenieure.
Minister Trautvetter machte die negativen Urteilen über Ingenieurleistungen aus dem Erfahrungsbericht der Thüringer Bauordnung vom 12.09.2006 des Thüringer Ministeriums für Bau und Verkehr zum Thema. Ein Vorwurf, den die Ingenieurkammer bereits untersucht.
Letztendlich kann an diesem Tag ein positives Fazit gezogen werden, denn das zu beobachtende wachsende Miteinander von Ingenieuren und Architekten ist eigentlich der größte Gewinn solcher Veranstaltungen.
Ein Novum des Empfangs war der Startpunkt der Wanderausstellung „Thüringer Staatspreis 2006 für Architektur und Städtebau“ und „Großer Thüringer Ingenieurpreis 2006“ im Saal der IHK Erfurt, die circa ein halbes Jahr lang in verschiedenen Thüringer Städten und Gemeinden vom Ministerium für Bau und Verkehr, dem Thüringer Staatsbauamt und der Ingenieurkammer Thüringen präsentiert wird.
Prof. Dr.-Ing. habil. Hermann H. Saitz
Vorstandsmitglied Öffentlichkeitsarbeit
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| Raum für interessante Gespräche und durchaus auch kontroverse Diskussion bot der Neujahrsempfang der Kammern. |
Thüringens Bauminister Andreas Trautvetter sprach in seiner Rede u.a. über die Novellierung des Thüringer Kammergesetzes. |
Am 15. Januar begann auch die Wanderausstellung zum Thüringer Staatspreis und zum Großen Thüringer Ingenieurpreis. |
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Hochbau, Tiefbau, Statik, Altbausanierung und Städtebau |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
Hochbau, Tiefbau, Statik, Altbausanierung und Städtebau - in diesen fünf Bereichen arbeiten die zehn neuen Mitglieder, welche der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen im November aufnahm. Am 19. Dezember überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer sechs von ihnen persönlich die Mitgliedsurkunde in der Geschäftsstelle der IKT.
(v.l.n.r. Dipl.-Ing. Peter Klee, Dipl.-Ing. (FH) Ralf Rieckhoff, Dr. oec. Günther Linsel, VM Dr.-Ing. Jochen Kummer, Dipl.-Ing. Harald Bachstein, Dipl.-Ing. Rene von Prondzynski, Dipl.-Ing. Jens Schmeißer.) |
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Die ordentliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen fand am 16. November 2006 in Erfurt statt. Traditionell präsentierte der Vorstand mit der Geschäftsstelle dabei den Vertretern der Ingenieurkammer die Arbeit des vergangenen Jahres und gab einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben. |
Vertreterversammlung 2006
Die ordentliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen fand am 16. November 2006 in Erfurt statt. Traditionell präsentierte der Vorstand mit der Geschäftsstelle dabei den Vertretern der Ingenieurkammer die Arbeit des vergangenen Jahres und gab einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben.
Rück- und Ausblick des Präsidenten ist dabei immer der Schwerpunkt der Veranstaltung. In seinem Rechenschaftsbericht ging Professor Mönnig dabei u.a. auf die Mitgliederentwicklung, die Tätigkeitsschwerpunkte der Kammerarbeit, die Novellierung des Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetzes sowie die Weiterbildung ein.
Einige ausgewählte Aktivitäten aus dem Jahre 2006 sind:
- Abstimmungen mit dem Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr zur Novellierung des Kammergesetzes
- Gemeinsamer Neujahrsempfang mit der Thüringer Architektenkammer am 12. Januar 2006
- Festveranstaltung zum Deutschen Brückenbaupreis
- Zukunftskonferenz der Ingenieurkammer Thüringen in Weimar
- Vergabe des Großen Thüringer Ingenieurpreises 2006
Die wichtigsten Schwerpunkte der Kammerarbeit für das Jahr 2007 sind:
- Weitere Arbeit an der Gesetzesnovelle des Architekten- und Ingenieurkammergesetzes
- Die Fortsetzung der Listenharmonisierung mit den Bundesländern
- Die Qualifizierung des Weiterbildungsangebotes
- Der Ausbau der internetgestützten Kommunikationsplattform für unsere Mitglieder
- Die Haushaltkonsolidierung
Des Weiteren berichtete der Schatzmeister auf der Vertreterversammlung über den Verlauf und voraussichtlichen Abschluss des Geschäftsjahres 2006, der Rechnungsprüfer legte seinen Bericht für das Haushaltsjahr 2005 vor und der Schatzmeister erläuterte die Vorschläge für das Haushaltsjahr 2007.
In der anschließenden Diskussion aller Tagungsordnungspunkte erfolgte eine überwiegende Zustimmung der Vertreter zu den dargelegten Punkten. Alle im Anschluss zu fassenden Beschlüsse wurden einstimmig durch die Vertreter angenommen.
Dr.-Ing.Hans-Reinhard Hunger
2. Vizepräsident
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| IKT-Präsident Prof. Mönnig stellte die Aktivitäten der Kammer 2006 dar und gab einen Ausblick auf 2007. |
Am 16. November 2006 tagte die jährliche Vertreterversammlung der Ingenieurkammer Thüringen. |
Vertreter Roland Biskop aus Weimar diskutiert mit der Versammlung und dem Vorstand einen Tagesordnungspunkt. |
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Dipl.-Ing. Thomas Kleb ist der Gewinner des Großen Thüringen Ingenieurpreis 2006. |
Großer Thüringer Ingenieurpreis 2006
Dipl.-Ing. Thomas Kleb ist der Gewinner des Großen Thüringen Ingenieurpreis 2006. Am 22. November zeichneten der Thüringer Minister für Bau und Verkehr, Herr Andreas Trautvetter, und der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, Herr Prof. Dr.-Ing. Hans-Ulrich Mönnig, den Erfurter für den Neubau der Saaletalbrücke im Zuge der BAB 4 bei Jena Göschwitz aus (inklusive eines Preisgeldes von 6.000,- €).
Des Weiteren wurden 3 gleichwertige Anerkennungen zu je 1.000,- € vergeben: GEODATIK GmbH aus Erfurt für eine Anlage zur Deformationsmessung an Nutzfahrzeugen. Dipl.-Ing. Andreas Weber aus Gelmeroda für die automatische Bohrlochinspektion mit Hilfe von industrieller Bildverarbeitung. Dipl.-Ing. Thomas Haustein aus Gera für die gelungene Verschiebung des 3-geschossigen Hauses einer historischen Korkenzieherwerkstatt in Steinbach-Hallenberg. Außerdem erhielt eine Gruppe Studenten und Jugendlicher des Vereins „wir forschen e. V.“ aus Sömmerda unter Leitung von Herrn Jörg Müller für die eingereichte Konzeption eines Datenhandschuhs eine Anerkennung von 1.000,- €.
Insgesamt waren 13 Wettbewerbsbeiträge aus einem breiten Spektrum von Ingenieurleistungen eingereicht worden.
Die feierliche Preisverleihung fand am 22. November, um 14.00 Uhr in der Rotunde der Landesbank Hessen-Thüringen (HELABA) in Erfurt statt.
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Am 8. Juni haben sich Rektoren und ProrektorInnen Thüringer Universitäten und Fachhochschulen mit ingenieurtechnischen Fakultäten auf Einladung der Ingenieurkammer Thüringen zu einer Arbeitsberatung getroffen. |
Memorandum an Ministerpräsident Dieter Althaus
Am 8. Juni haben sich Rektoren und ProrektorInnen Thüringer Universitäten und Fachhochschulen mit ingenieurtechnischen Fakultäten auf Einladung der Ingenieurkammer Thüringen zu einer Arbeitsberatung getroffen. Hochschulvertreter und Ingenieurkammer verständigten sich dabei auf gemeinsame Standpunkte, z.B. zur Ausbildung des Ingenieurnachwuchses. Diese wurden in einem „Memorandum“ (PDF 209 KB) an den Thüringer Ministerpräsident Dieter Althaus zusammengefasst und von allen Beteiligten unterzeichnet.
Die Teilnehmer der Beratung waren sich außerdem darüber einig, dass weitere Gespräche zwischen Praxisvertretern und akademischen Bildungseinrichtungen notwendig sind, um sowohl inhaltliche und strukturelle Gegebenheiten der zukünftigen Universitäts- und Fachhochschullehre zu beraten, als auch regionale Besonderheiten und Vorteile der Thüringer Ingenieurausbildung herauszuarbeiten. |
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir bitten die Mitglieder, die eine fehlerhafte Mailadresse bei der Ingenieurkammer Thüringen angegeben haben, diese in der Geschäftsstelle korrigieren bzw. löschen zu lassen. |
In eigener Sache: Falsche Mailadressen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir bitten die Mitglieder, die eine fehlerhafte Mailadresse bei der Ingenieurkammer Thüringen angegeben haben, diese in der Geschäftsstelle korrigieren bzw. löschen zu lassen. Die in der Anlage (PDF 28 KB) aufgeführten Mailadressen sind falsch bzw. deren Postfächer überfüllt. Bitte sorgen Sie für einen ordnungsgemäßen und erreichbaren Briefkasten.
Mit freundlichen Grüßen
Maik Vierling M.A.
Geschäftsführer der Ingenieurkammer Thüringen |
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Die Bundesregierung beabsichtigt, das Vergaberecht grundlegend zu reformieren. |
1. Thüringer Vergaberechtstag
Die Bundesregierung beabsichtigt, das Vergaberecht (PDF 16 KB) grundlegend zu reformieren. Die Änderung der Vergabeverordnung (VgV) wird gegen Ende September erwartet. Auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion äußert sich die Bundesregierung in einem Schreiben (PDF 98 KB) vom Juli 2006 zur weiteren Entwicklung des Vergaberechts.
Grund genug für alle am Baugeschehen Beteiligten, sich mit den aktuellen Tendenzen des Vergaberechts auf nationaler und europäischer Ebene zu befassen. In einer Kooperationsveranstaltung zwischen der Ingenieurkammer Thüringen, der Architektenkammer Thüringen und der BauhausAkademie des Bildungswerks BAU Hessen-Thüringen e.V. fand am 8. September von 12.00 bis 16.00 Uhr der erste Thüringer Vergaberechtstag im Rahmen der Messe „Haus + Technik“ in Erfurt statt. Der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Professor Mönnig eröffnete das Vergabeforum. Die Referenten sprachen zu folgenden Themen: „Vergaberechtliche Probleme bei der Vorbereitung der Ausschreibung und Wertung der Angebote“ (Herr Axel Scheid, Vorsitzender der Vergabekammer Thüringen), „Weiterentwicklung des Vergaberechts“ (Herr Rechtsanwalt Michael Werner, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie) und „Die europäische Ebene des Vergaberechts“ (Herr Rechtsanwalt Frank Weber, Architektenkammer Thüringen). Im Anschluss diskutierten die rund 100 Teilnehmer auf einer einstündigen Podiumsdiskussion einzelne Aspekte sowie weitere Themenschwerpunkte.
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| (v.l.n.r.) Professor Mönnig, Präsident der IKT, Dr. Jakob, Leiter der „BauhausAkademie“ und Frau Haase, Geschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Hessen-Thüringen e.V. |
Prof. Mönnig eröffnete den 1. Thüringer Vergaberechtstag mit rund 100 Teilnehmern. |
Der 1. Thüringer Vergaberechtstag fand im Carl-Zeiss-Tagungssaal auf der Erfurter Messe statt. |
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Am 8. September sprach der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen Professor Mönnig das Grußwort zur Eröffnung der Messe für „Haus und Technik“ in Erfurt. |
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Hochbau, Tiefbau, Statik, Elektrotechnik und Sportanlagen |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
Im Juli nahm der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen neun neue Mitglieder auf. Zur Urkundenübergabe in der Erfurter Geschäftsstelle der IKT am 31. August überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer Herrn Manfred Geisendorf, Herrn Ronald Karmrodt und Herrn Matthias Körner persönlich die Urkunden. Die Ingenieure arbeiten hauptsächlich in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Statik, Elektrotechnik und Sportanlagen.
(v.l.n.r. Dipl.-Ing. Ronald Karmrodt, VM Dr.-Ing. Jochen Kummer, Dipl.-Ing. (FH) Matthias Körner, Dipl.-Ing. Manfred Geisendorf) |
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Kammermitglied Thomas Kleb und der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Mittelthüringen Dieter Bauhaus überreichten am 25. August der Evangelischen Stadtmission Erfurt einen Scheck über 1.000 Euro für ihre Arbeit im „Cafe des Herzens“. |
Eine Spende von Herzen
Kammermitglied Thomas Kleb und der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Mittelthüringen Dieter Bauhaus überreichten am 25. August der Evangelischen Stadtmission Erfurt einen Scheck über 1.000 Euro für ihre Arbeit im „Cafe des Herzens“. In der spendenarmen Sommerzeit freute sich die Geschäftsführerin Petra Hegt besonders über den unverhofften Geldsegen. „Wir wollen Weihnachten ein wenig verlängern und vor allem auch jene Erfurter zum Geben ermuntern, denen es besser geht“, begründet Thomas Kleb das Engagement. Lesen Sie dazu auch den Artikel (PDF 269 KB) in der Thüringer Allgemeinen vom 26. August 2006.
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Am Donnerstag, dem 24. August hieß der Präsident der IKT Professor Mönnig die Vertreter des Ghanaer Instituts für Architektur (GIA) Herrn Felix Abbey, Präsident, und Herrn Steve Akuffo, Vizepräsident, in der Geschäftsstelle der Ingenieurkammer Thüringen in Erfurt willkommen. |
IKT begrüßt Delegation des Ghanaer Instituts für Architektur
Am Donnerstag, dem 24. August hieß der Präsident der IKT Professor Mönnig die Vertreter des Ghanaer Instituts für Architektur (GIA) Herrn Felix Abbey, Präsident, und Herrn Steve Akuffo, Vizepräsident, in der Geschäftsstelle der Ingenieurkammer Thüringen in Erfurt willkommen. Diese folgten während ihres einwöchigen Besuchs in Thüringen einer Einladung des Präsidenten zu einem Erfahrungsaustausch. Während des zweistündigen Gesprächs wurde unter anderem über ingenieurtechnische Herausforderungen der Ghanaer Bauindustrie sowie Möglichkeiten für die Arbeit an gemeinsamen Projekten und den Austausch von Planungs- und Beratungsleistungen diskutiert. An der Gesprächsrunde nahmen weiterhin Dr.-Ing. Hannes Hubrich, Vizepräsident der Architektenkammer Thüringen, Dr.-Ing. Hartmut Lopp, Kammermitglied, und Dr.-Ing. Kodom Baffoe teil.
Das Ghanaer Institut für Architektur (GIA) wurde 1962 gegründet, um „Kunst und Wissenschaft der Architektur“ in Ghana professionell zu fördern sowie die damit in Verbindung stehenden Forschungen, Ausbildung und Praxis. Es hat seinen Sitz in Accra an der ehemaligen Goldküste. Mehr Informationen zur GIA und Ghana finden Sie hier (PDF 303 KB).
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| (v.l.n.r.: PGD Arch. Steve Akuffo, Vizepräsident der GIA; PGD Arch. Felix Abbey, Präsident der GIA; Dr.-Ing. Kodom Baffoe.) |
(v.l.n.r.: Dr.-Ing. Hartmut Lopp, Kammermitglied; Professor Mönnig, Präsident der IKT; Dr.-Ing. Hannes Hubrich, Vizepräsident der AKT) |
(v.l.n.r.: Dr.-Ing. Hannes Hubrich, PGD Arch. Steve Akuffo, Dr.-Ing. Kodom Baffoe, PGD Arch. Felix Abbey, Professor Mönnig, Dr.-Ing. Hartmut Lopp.) |
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Am 30. Juli 1956 begann Fritz Rath seine Laufbahn als Mitarbeiter im VEB Bau Merseburg. Fünfzig Jahre später kann der Dr.-Ingenieur mit eigenem Büro in Erfurt auf eine ereignisreiche Karriere zurückblicken. |
50 Jahre für den Ingenieurbau
Am 30. Juli 1956 begann Fritz Rath seine Laufbahn als Mitarbeiter im VEB Bau Merseburg. Fünfzig Jahre später kann der Dr.-Ingenieur mit eigenem Büro in Erfurt auf eine ereignisreiche Karriere zurückblicken. Professor Hans-Ulrich Mönnig, Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, beglückwünschte Herrn Rath persönlich zum 50. Berufsjubiläum und bekräftigte den Wunsch, auch weiterhin eng mit dem Jubilar zusammenzuarbeiten, der bereits seit 1995 aktives Mitglied der Vertreterversammlung ist. Mehr zum Werdegang von Dr.-Ing. Fritz Rath lesen Sie in unserer Pressemitteilung „Ingenieure braucht das Land“ (PDF 105 KB).
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| Der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, Prof. Dr.-Ing. Mönnig, gratuliert Dr.-Ing. Fritz Rath aus Erfurt zu seinem 50. Berufsjubliläum. |
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Berühmtes Projekt: Für die Talsperre Leibis/Lichte lieferte Dr. Rath die Beweissicherungsgutachten. |
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Um einen Einblick in die Arbeit des Thüringer Landesamtes für Vermessung und Geoinformation zu gewähren, hatte das TLVermGeo am 7. Juli zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen. |
Tag der offenen Tür im Landesvermessungsamt
Um einen Einblick in die Arbeit des Thüringer Landesamtes für Vermessung und Geoinformation zu gewähren, hatte das TLVermGeo am 7. Juli zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Die Besucher konnten sich so direkt vor Ort über geodätische Grundlagen wie die Satellitenmessung mit SAPOS® oder die Ausbildungsperspektiven beim Amt informieren. Außerdem gab es die Möglichkeit, topographische Karten und Luftbilder zu erwerben. Der 1. Vizepräsident der IKT, Herr Diplom-Vermessungsingenieur Gunter Lencer, freute sich über interessante Gespräche mit Herrn Dipl.-Ing. Ralf Bornkessel, Herrn Dipl.-Ing. Uwe Eberhard und weiteren Mitgliedern der Ingenieurkammer Thüringen und des Bundes der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BDVI).
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| (v.l.n.r. Herr Maik Vierling, IKT-Geschäftsführer, Herr Dipl.-Ing. Gunter Lencer, 1. Vizepräsident der IKT, Herr Uwe Köhler, Amtsleiter des TLVermGeo, und Herr Dipl.-Ing. Uwe Eberhard, Vorsitzender Thüringer BDVI, im Gespräch.) |
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(v.l. Herr Frank Engel, Dezernatsleiter IT- Entwicklung beim TLVermGeo, erläutert Herrn Gunter Lencer, 1. VP der IKT, das Herzstück des Hauses.) |
Der Server, der beim Landesvermessungsamt für das Online- Auskunftssystem die Daten des Liegenschaftskatasters zur Verfügung stellt, ist schon durch die hohe Leistung der Rechneranlage etwas Besonderes. Das EDV- System hält alle Liegenschaftskarten von Thüringen und die Daten des Liegenschaftsbuches bereit. Diese können durch die Berechtigten dann elektronisch per digitalisierter Signatur online abgerufen werden.
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Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik |
Urkundenübergabe an neue Mitglieder
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Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik - in diesen drei Bereichen arbeiten die acht neuen Mitglieder, welche der Eintragungsausschuss der Ingenieurkammer Thüringen im Mai aufnahm. Am 5. Juli überreichte Vorstandsmitglied Dr. Kummer sechs von ihnen persönlich die Mitgliedsurkunde in der Geschäftsstelle der IKT.
Wir freuen uns sehr, dass wieder zwei Diplom-Ingenieurinnen zu uns gefunden haben.
(v.l.n.r. Dipl.-Ing. Jens Schmeißer, Dipl.-Ing. Maher Sbeih, VM Dr.-Ing. Jochen Kummer, Dipl.-Ing. Harald Silge, Dipl.-Ing. Eckhard Först (FH), Dipl.-Ing. Diana Brumme (FH) und Dipl.-Ing. Kerstin Driesel (FH).)
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Thüringer Allgemeine vom 4.07.06: Bereits vor circa einem Jahr hatte die TA zu einer Aktion aufgerufen, die namenlose Brückenbauwerke aus ihrer Anonymität reißen sollte. |
Bachstelzenbrücke und Theatersteg
Thüringer Allgemeine vom 4.07.06: Bereits vor circa einem Jahr hatte die TA zu einer Aktion aufgerufen, die namenlose Brückenbauwerke aus ihrer Anonymität reißen sollte. Hunderte Vorschläge gingen daraufhin in der Redaktion ein. Wie die Favoriten heißen, lesen Sie hier (PDF 491 KB).
Zur Jury gehört auch Kammermitglied Thomas Kleb, selbst „Brückenbauer“ und der war wegen des großen Echos auf die Aktion fast sprachlos, meint der TA-Kommentator hier (PDF 34 KB).
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Der Präsident Prof. Mönnig und der Geschäftsführer Herr Vierling führten dazu erste politische Gespräche. |
Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetz liegt im Referentenentwurf vor
Der Präsident Prof. Mönnig und der Geschäftsführer Herr Vierling führten dazu erste politische Gespräche. Am 29. Juni trugen sie Christine Lieberknecht, Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, und Sabine Doht, SPD-Fraktionssprecherin für Landesplanung und Raumordnung sowie ständige Vertreterin im Ausschuss für Bau und Verkehr, den Kammerstandpunkt und wichtige, bisher nicht berücksichtigte, gesetzlich zu regelnde Aspekte vor. Weitere Gespräche zwischen der Ingenieurkammer Thüringen und den zuständigen Ausschüssen der Fraktionen noch vor der Sommerpause wurden vereinbart.
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| IKT-Präsident Prof. Mönnig im Gespräch mit Christine Lieberknecht, Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag und mit Sabine Doht, SPD-Fraktionsmitglied im Thüringer Landtag. |
Ergänzend zu den vorangegangenen Gesprächen erörterten der 2. Vizepräsident der IKT, Dr. Hunger, und der Geschäftsführer Herr Vierling am 4. Juli mit Fraktionsmitgliedern der Linkspartei.PDS im Thüringer Landtag die Thematik. Den Diskussionspartnern aus dem Ausschuss für Bau und Verkehr Benno Lemke, Ralf Kalich (Mitglieder) sowie Heidrun Sedlacik (ständige Verteterin) liegt der Referentenentwurf zum neuen Architekten- und Ingenieurkammergesetz (ThürAIKG) seit Ende Juni vor.
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„Internationale Projekt- und Exportfinanzierung – Auslandsinvestitionsprogramme für kleine und mittlere Unternehmen“ sowie „Investieren und Unternehmensgründungen im Ausland“ waren die Themen des zweiten Thüringer Außenwirtschaftstages (2.TWAT) am 22. Juni in der IHK Erfurt. |
2. Thüringer Außenwirtschaftstag
„Internationale Projekt- und Exportfinanzierung – Auslandsinvestitionsprogramme für kleine und mittlere Unternehmen“ sowie „Investieren und Unternehmensgründungen im Ausland“ waren die Themen des zweiten Thüringer Außenwirtschaftstages (2.TWAT) am 22. Juni in der IHK Erfurt. Die rund achtzig Teilnehmer der Veranstaltung konnten sich von 9.00 bis 17.00 Uhr bei Vorträgen und persönlichen Gesprächen mit Experten aus der Wirtschaft und dem Bankwesen sowie Kollegen, die bereits Erfahrungen mit Projektfinanzierungen im Ausland haben, austauschen. Als Vertreter der Ingenieurkammer Thüringen sprach Dr. Jochen Kummer, Vorstandsmitglied der IKT, zum Thema „Thüringer Ingenieure als Partner der Thüringer Wirtschaft bei der Realisierung von Projekten im Ausland“. Der Präsident der IKT, Prof. Mönnig, freute sich, viele aktive Kammer-Mitglieder an diesem Tag begrüßen zu können. Die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministers für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, Jürgen Reinholz, stand, wurde von den drei Thüringer IHKs, der Ingenieurkammer, der Architektenkammer, dem Verband der Wirtschaft und der LEG organisiert. Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt, stellte dafür freundlicherweise die Räumlichkeiten in der Erfurter IHK, Arnstädter Straße, zur Verfügung und eröffnete den Wirtschaftsdialog unter dem Thema „Going International.“
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| (v.l.n.r.) Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IKH Erfurt. 2. Thüringer Außenwirtschaftstag in der IHK Erfurt. Dr. Jochen Kummer, Vorstandsmitglied der IKT Thüringen, als Referent auf dem 2. Thüringer Außenwirtschaftstag. |
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Drei neu errichtete Talbrücken, fünf Überführungsbrücken, fünf Regenrückhaltebecken und 2,5 Millionen Kubikmeter bewegte Erde - die 7,5 Kilometer lange Strecke im Thüringer Wald bei Suhl war für die am Bau der Trasse beteiligten Ingenieurbüros eine echte Herkulesaufgabe. |
Verkehrsfreigabe der Bundesautobahn A 73 bei Suhl
Drei neu errichtete Talbrücken, fünf Überführungsbrücken, fünf Regenrückhaltebecken und 2,5 Millionen Kubikmeter bewegte Erde - die 7,5 Kilometer lange Strecke im Thüringer Wald bei Suhl war für die am Bau der Trasse beteiligten Ingenieurbüros eine echte Herkulesaufgabe. Nach 4-jähriger Bauzeit konnte das Teilstück zwischen dem Autobahndreieck Suhl und der Anschlussstelle Suhl-Friedberg am 16. Juni freigegeben werden. Gemeinsam mit Karin Roth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Verkehr, deren Vorgängerin Iris Gleicke sowie dem Thüringer Verkehrsminister Andreas Trautvetter übergab Hans-Jörg Kleffner, Geschäftsführer der DEGES, den Autobahnabschnitt der Öffentlichkeit. Die entwickelten ingenieurtechnischen Lösungen überzeugten am Ende auch die Politik. Karin Roth sprach auf der feierlichen Übergabe von einem „besondere Projekt der Ingenieurkunst, das in die Geschichte eingehen wird“. Ausdrücklich gelobt wurde der sensible Umgang mit der Natur und das Streben, die Eingriffe in die Landschaft des Thüringer Waldes so gering wie möglich zu halten. Für den Technischen Geschäftsführer der DEGES, Hans-Jörg Kleffner, sind die von Bund und Land in die Fernverkehrsverbindung zwischen Thüringen und Franken ausgegebenen Baukosten von 122,59 Millionen Euro gut investiert. Besonders profitiert die Stadt Suhl von dem neuen Autobahnteilstück, da Stadt und Region nicht nur vom Fernverkehr entlastet werden, sondern auch als Gewerbe- und Fremdenverkehrsstandort an Anziehungskraft gewinnen. Prof. Mönnig, Präsident der IKT, nutzte die Gelegenheit, um sich am Tag der feierlichen Verkehrsübergabe mit Ingenieurkollegen beteiligter Büros (PDF 7 KB) auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
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| Für den Verkehr freigeben ist seit dem 16. Juni ein Abschnitt bei Suhl der Bundesautobahn 73 Suhl-Nürnberg. |
Karin Roth vom Bundesministerium für Verkehr, Hans-Jörg Kleffner von der DEGES und Andreas Trautvetter, Thüringer Verkehrsminister, eröffneten das Autobahnteilstück. |
Vom Autocorso aus gesehen: Fünf Brücken führen über den neuen 7,5 km langen Streckenabschnitt. |
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Am 10. Juni 2006 präsentierte sich die Ingenieurkammer Thüringen beim „Tag der offenen Tür“ im Thüringer Landtag. |
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Am 10. Juni 2006 präsentierte sich die Ingenieurkammer Thüringen beim „Tag der offenen Tür“ im Thüringer Landtag. |
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Am 8. Juni begrüßten in Weimar der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, Prof. Mönnig, und der 2.Vizepräsident, Dr. Hunger, Rektoren und Prorektoren der Thüringer Hochschulen und Fachhochschulen zu einem Gespräch über die Zukunft des Ingenieurstandes. |
Gespräch mit Thüringer Hochschulrektoren
Am 8. Juni begrüßten in Weimar der Präsident der Ingenieurkammer Thüringen, Prof. Mönnig, und der 2.Vizepräsident, Dr. Hunger, Rektoren und Prorektoren der Thüringer Hochschulen und Fachhochschulen zu einem Gespräch über die Zukunft des Ingenieurstandes. Dabei einigte man sich darauf, auf dem Gebiet der Weiterbildung verstärkt zusammenzuarbeiten. So sollen Kammermitglieder in Zukunft Bildungsangebote der Hochschulen wie Workshops und Vorträge nutzen können. Außerdem plant die Ingenieurkammer Thüringen eine Vortragsreihe mit dem Arbeitstitel "Ingenieure berichten aus der Praxis" an den Thüringer Hochschulen. Hauptthema des Abends war jedoch die Internationalisierung der Studienabschlüsse (Diplom-Ingenieur versus Bachelor und Master) und die Kammerfähigkeit der 6-semestrigen Bachelorabschlüsse. Zu diesem Thema wird zur Zeit eine gemeinsame Petition vorbereitet. Über den aktuellen Stand der Entwicklung wird es weitere Informationen geben.
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| (v.l.n.r.) Prof. Dr. Weidner, Dekan für Maschinenbau an der FH Schmalkalden; Prof. Dr. Wesselak, Prorektor der FH Nordhausen; Prof. Dr. Scharff, Rektor der TU Ilmenau; Prof. Dr. Boden, Prorektorin der FH Erfurt; Prof. Dr. Mönnig, Präsident der IKT |
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(v.l.n.r.) Prof. Dr. Mönnig, Präsident der IKT; Dr. Hunger, 2. Vizepräsident der IKT; Prof. Dr. Meyer, Prorektor der FH Jena; Prof. Dr. Beucke, Prorektor der Bauhaus-Universität Weimar |
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Thüringer Allgemeine vom 3.05.06 |
Wohnen im Klassenzimmer
Thüringer Allgemeine vom 3.05.06: "Erstmals wird in Thüringen eine Plattenbau-Schule zum Miethaus für ältere Menschen umgebaut"
Artikel über Aktivitäten unseres Kammermitgliedes Jens Lönnecker hier (PDF 289 KB) |
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Anerkennung neuer Förderschwerpunkte der Dorferneuerung für den Zeitraum 2009 - 2013. |
Förderung der Dorferneuerung und -entwicklung
Anerkennung neuer Förderschwerpunkte der Dorferneuerung für den Zeitraum 2009 - 2013. Brief des Ministers für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Dr.Volker Sklenar hier (PDF 159 KB) |
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des EU-Verbindungsbüros der Bundesingenieurkammer und der Bundesarchitektenkammer. |
Bericht aus Brüssel 1/2006
des EU-Verbindungsbüros der Bundesingenieurkammer und der Bundesarchitektenkammer.
Download hier (PDF 145 KB). |
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Das Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr, Staatliche Hochbauverwaltung, veröffentlichte einen „Leitfaden zur Anwendung der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen“. |
Hinweis auf eine Veröffentlichung der Staatlichen Hochbauverwaltung
Hinweis auf eine Veröffentlichung der Staatlichen Hochbauverwaltung
Das Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr, Staatliche Hochbauverwaltung, veröffentlichte einen „Leitfaden zur Anwendung der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen“. Sie finden den Wortlaut hier (PDF 4772 KB).
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Eine Mitteilung Nr. 11-06 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie |
Vermarktungshilfeprogramm Rumänien 2006
Vermarktungshilfeprogramm Rumänien 2006
Eine Mitteilung (PDF) Nr. 11-06 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Referat Freie Berufe. |
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Die Bundesingenieurkammer (BlngK), die Bundesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik e. V. (V PI) sowie das Deutsche Institut für Prüfung und Überwachung e. V. (DPÜ) haben die Kurzfassung des hier vorliegenden Bauwerkspasses erarbeitet. |
Bauwerkspass
Die Bundesingenieurkammer (BlngK), die Bundesvereinigung der Prüfingenieure für Bautechnik e. V. (V PI) sowie das Deutsche Institut für Prüfung und Überwachung e. V. (DPÜ) haben die Kurzfassung des hier vorliegenden Bauwerkspasses erarbeitet.
Die Herausgeber des Bauwerkspasses befürworten, dass geprüfte bautechnische Nachweise und zugehörige Ausführungspläne sowie Abnahmeprotokolle über durchgeführte Ausführungskontrollen in den Bauwerkspass integriert werden. Dabei sind die rechtlichen Voraussetzungen der jeweiligen Landesbauordnung zu berücksichtigen.
Sie können den Bauwerkspass downloaden (PDF 668 KB) oder auf CD erwerben.
Die CD, die neben der Druckversion auch eine Version direkt zur Bearbeitung am Bildschirm enthält, ist vom Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung (DPÜ) herausgegeben worden und dort für 25€ erhältlich. |
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Wir haben freundlicherweise von der Ingenieurkammer-Bau NRW die Broschüre "Energieeffizienz einbauen! Gebäude optimal modernisieren" , die in Zusammenarbeit zwischen Energieagentur NRW, Architektenkammer NRW, Ingenieurkammer-Bau NRW, Verbraucherzentrale NRW und dem Westdeutschen Handwerkskammertag entstanden ist, erhalten. |
Vor-Ort-Energieberatung -- Energiepass
Wir haben freundlicherweise von der Ingenieurkammer-Bau NRW die Broschüre "Energieeffizienz einbauen! Gebäude optimal modernisieren" , die in Zusammenarbeit zwischen Energieagentur NRW, Architektenkammer NRW, Ingenieurkammer-Bau NRW, Verbraucherzentrale NRW und dem Westdeutschen Handwerkskammertag entstanden ist, erhalten.
Wir geben diese Informationen gern weiter, da sie das wichtige aktuelle Thema Energieeffizienz ansprechen (PDF 981 KB).
Die Kernaussage ist, dass bei komplexen Vorhaben (z.B. größere oder schwierigere Objekte wie Mehrfamilienhäuser) immer ein Ingenieur oder Architekt eingeschaltet werden sollte.
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Die zukünftige Energieeinsparverordnung (EnEV 2006) soll die EU-Richtlinie „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden” umsetzen und in der Praxis weitere wesentliche Steigerungen der Energieeffizienz der Gebäude bewirken. |
Erstellung von Energiepässen auf Basis der DIN V 18599
Die zukünftige Energieeinsparverordnung (EnEV 2006) soll die EU-Richtlinie „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden” umsetzen und in der Praxis weitere wesentliche Steigerungen der Energieeffizienz der Gebäude bewirken.
Dabei wird stärker als bisher hinsichtlich der Nutzung der Gebäude differenziert: Anforderungen an neue Nichtwohngebäude sollen nicht mehr pauschal in Abhängigkeit von A/V sondern über sogenannte „Nutzerprofile” für eine vorgesehene Gebäudenutzung auf der Grundlage der Normenreihe DIN V 18599 abgeleitet werden.
Zum Jahreswechsel wird mit der Veröffentlichung des Referentenentwurfs zur künftigen Energieeinsparverordnung (EnEV 2006) gerechnet, über die die Europäische Richtlinie zur Energieeffizienzsteigerung bei Gebäuden in nationales Recht umgesetzt werden wird.
Das Fraunhofer Institut Bauphysik (PDF 5 KB) und die Bauhaus-Universität (PDF 10 KB) bieten zu diesem Themenkomplex interessierten Planern Weiterbildungsseminare an. |
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Angesichts der neuesten Abmahnwelle im Internet hat die Firma „di - digitale Informationssysteme" einen Webimpressum-Assistenten ins Netz gestellt. |
Erstellen des Impressums von Webseiten
Angesichts der neuesten Abmahnwelle im Internet hat die Firma „di - digitale Informationssysteme" einen Webimpressum-Assistenten ins Netz gestellt. Das kostenlose Tool soll beim Erstellen eines rechtlich einwandfreien Impressums behilflich sein.
Der sechste Paragraf des neugefassten Teledienstegesetzes (TDG) sieht seit Anfang des Jahres vor, dass Websitebetreiber insbesondere Unternehmen, auf ihren Websites zahlreiche Pflichteingaben aufnehmen müssen.
Das Programm hilft in mehrere Schritten beim Erstellen eines Impressums. Mehr Infos hier bei Net & Law oder dort (Datenschutz). (aus Verbändereport Ausgabe 5/2002)
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